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Computer-Notdienst Gleich 11.00 Uhr. Jeden Moment müsste der Mann vom Computer-Notdienst kommen. Schon seit Wochen ärgere ich mich mit meinem Computer herum. Seit ich ein neues Bildbearbeitungsprogramm aufgespielt habe, macht Dicke-Weiber er nicht mehr, was ich will. Auch gut gemeinte Tipps von selbsternannten Fachleuten aus dem Bekanntenkreis halfen nicht. Ich wollte für diese Sache eigentlich kein Geld ausgeben, aber da ich Fette-Frauen nicht weiterkomme, habe ich mir aus den Gelben Seiten eine EDV-Firma herausgesucht, die laut Anzeige bei Computer-Notfällen auch ohne lange Wartezeit in Haus kommt. Schnell war ein Termin abgemacht, nächster mollige-Girls Tag 11.00 Uhr. Es klingelt und ich öffne die Tür. „Hallo, ich bin Sven Becker vom Computer-Notdienst. Wir hatten telefoniert“. „Ja, kommen Sie rein“. „Wo steht denn das Sorgenkind?“ „Im Rubensfrauen Schlafzimmer, kommen Sie mir nach“. Während der Rechner hochfährt, versuche ich laienhaft zu erklären, was die Probleme sind und was ich schon probiert habe. Er nimmt auf meinem Bürostuhl Platz Dr. und fängt an, der Sache auf den Grund zu gehen. Ich stehe schräg hinter ihm und starre auf den Bildschirm. Er begibt sich in Tiefen des Rechners, von denen ich Helmut gar nicht wusste, dass es sie gibt. Mir ist das zu hoch und mein Blick fällt auf seine Hände, die schnell über die Tastatur fliegen. Was für schöne, gepflegte Bilder Hände er hat. Er murmelt „Ja, ja, ich weiß jetzt, woran es liegt. Das haben wir gleich“. Den Bildschirm weiter fest im Visier folgt seinerseits eine Erklärung, gespickt mit allerlei liebt Fachausdrücken, die ich nicht verstehe. Aber meine Aufmerksamkeit ist jetzt weniger auf seine Ausführungen gerichtet, sondern mehr auf die Person, die sie gibt. Da ich schräg hinter ihm stehe, merkt es er nicht, das ich ihn intensiv betrachte. Er ist mehr so ein Jeans-Turnschuh-Typ, dunkelblonde Haare, nicht sehr groß, vielleicht etwas jünger als ich. Er sieht durchtrainiert aus, treibt wohl griffig regelmäßig Sport. Er gefällt mir richtig gut. Ich gerate ins phantasieren, stelle mir vor, wie er wohl nackt aussieht, wie er sich anfühlen würde, wie es wäre, wenn wir und es beide tun würden. Diese Gedanken erregen mich, ich spüre ein wohlig, warmes Gefühl zwischen meinen Beinen. Ich genieße dieses Gefühl. Plötzlich wird mir bewusst, dass er nicht mehr redet es und es ganz still ist. Seine Hände ruhen auf der Tastatur, er hat den Kopf leicht gedreht und mustert mich aus den Augenwinkeln heraus. Ob er gemerkt hat, dass Dicke-Weiber ich ihn intensiv betrachtet habe? Hatte ich womöglich während meine Phantasiereise einen verklärten Gesichtsausdruck? Unsere Blicke treffen sich kurz, dann scheinen wir uns beide zu beeilen, wieder in Richtung Fette-Frauen Bildschirm zu schauen. „Ja, das ist behoben. Jetzt dürften Sie keine Probleme mehr mit dem Computer haben. Ich schreibe Ihnen jetzt eine Rechnung. Wie schon am Telefon gesagt, müssen Sie mollige-Girls bitte gleich bar bezahlen“. Er rollt den Stuhl vom Schreibtisch weg und steht auf. Aus seiner Tasche, die neben dem Bildschirm gelehnt war, zieht er einen Rechnungsvordruck heraus. Er kramt Rubensfrauen nach einem Kugelschreiber und kaum hat er ihn gefunden, lässt er ihn fallen. „Verflixt“. Wir bücken uns beide gleichzeitig. Er greift als erster nach dem Stift. Als wir wieder hochkommen, Dr. berühren sich unsere Gesichter. „Tschuldigung“, „Macht ja nichts“ sage ich. Wir stehen uns gegenüber. Er schaut mich, den Kugelschreiber fest, zu fest, in der Hand haltend, lächelnd an. Seine schönen, Helmut braunen Augen wandern an meinem Körper herunter. Keiner sagt etwas. Ich spüre wieder das wohlige Gefühl zwischen meinen Beinen. Kurz überlege ich, ob ich die Situation entschärfen soll, indem ich Bilder mich jetzt einfach umdrehe, um meine Geldbörse zu holen. Aber warum eigentlich? Sex mit einem Wildfremden, bist du verrückt? jagt es durch meinen Kopf. Er legt den Stift auf den liebt Schreibtisch und geht einen Schritt auf mich zu, greift um meinen Körper, zieht mich an sich heran. Ich lasse es geschehen. Unsere Lippen berühren sich. Unsere Zungen wandern neugierig es in den Mund des anderen. Seine Hände wandern an meinem Rücken herunter, schlüpfen unter mein Shirt, streicheln meinen Busen durch den BH hindurch. Meine Nippel werden ganz hart, was griffig er auch durch den BH fühlen kann. „Zieh dein Shirt aus, ich will dich richtig fühlen“, haucht er mir leise ins Ohr. Hastig streife ich mir das Shirt über den und Kopf und öffne den BH. Auch er zieht sein Shirt aus. Er zieht mich wieder an sich heran und wir reiben unsere nackten Oberkörper aneinander, während wir uns wieder es intensiven Zungenküssen hingeben. 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Nachdem wir uns erholt haben, streicheln und küssen wir uns zärtlich zum Abschied.



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