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Maria - Die Novizin Die folgende Geschichte handelt in alten Zeiten, in denen Novizinnen der kirchlichen Obrigkeit gnadenlos ausgeliefert waren. Damals diente Sex nur der Fortpflanzung und das Sexualorgan der Frauen war nur das Gefäß, in dem Männer ihren Trieb befriedigten. Damit verbunden, war körperliches Lustempfinden bei Frauen des Teufels. Es ist wie immer seit ihrem 13. Lebensjahr. Ihre Tage sind vorüber und sie hat wieder dieses unglaubliche Gefühl zwischen ihren Beinen, als ob tausend Ameisen in ihrem Unterkörper herumkrabbelten. Ihre Brüste spannen, die großen, dunkel umrandeten Knospen stehen prall und fest ab. Ihre Muschi nässt die grobe Baumwollhose, Geile-Fette-Schlampen die sie unter dem knöchellangen Rock trägt. Sie - das ist Maria, ein 16jähriges Mädchen, das von ihren Eltern als Novizin ins Kloster gegeben wurde, weil sie nicht mehr in der Lage waren, das Mädchen zu versorgen. Es ist 05:00 morgens und Zeit, wie jeden Morgen, aufzustehen. Sie geht in den Waschraum, in dem Schwester Innozenzia die Aufsicht führt, und begibt sich vor ihren Zuber mit dem heißen dampfenden Wasser. Sie zieht ihr Kleid, das Hemd, die Baumwollhose aus und stellt sich vor den Zuber. Maria hat schon ausgesprochen weibliche Formen. Ihre kleinen Apfelbrüste, in deren Mitte, Riesenfotzen umgeben von einem großen dunklen Warzenhof, die Knospen hart und hochaufgerichtet hervorstehen, sind fest und prall. Die Hüften sind bereits ausladend geformt und münden in ein stark behaartes Dreieck, das von prallen Oberschenkeln umrahmt wird. Zuerst reinigt sie ihr Gesicht mit den roten vollen Lippen, der kleinen Stupsnase und den großen blauen Augen. Dann führt sie das Seifenstück über ihre kleinen Brüste und ihre schmalgliedrigen Hände massieren nun stetig und mit leichtem Druck die harten Bälle. Maria hat erst vor kurzem entdeckt, dass sie in der Lage ist, dieses Kribbeln in einen ekstatischen Rausch münden zu lassen, Fette-Ärsche wenn sie Brüste und Muschi intensiv streichelt. Lustvolles Ziehen verteilt sich in ihrem Körper über den flachen, glatten Bauch bis zu ihrer Muschel. Ihre linke Hand, in der sie nun wieder das Seifenstück hält, seift den herrlich gerundeten Po mit der Kerbe ein. Jetzt ist die Gelegenheit gekommen, mit ihren Fingern die Ameisen zu vertreiben. Der Zeige- und Mittelfinger der rechten Hand verschwindet in der Kerbe, die aufgeklappt ist, weil Maria in die Hocke geht und reiben von hinten den Eingang der Luströhre. Gleichzeitig ist Marias Blick auf Schwester Innozenzia gerichtet, von der sie schon zweimal bei Dicke ihrer lustvollen Tätigkeit erwischt und anschließend deswegen bestraft wurde. Seife und ihr Mösensaft machen die Spalte bis zu dem kleinen Punkt an der Oberseite des Schlitzes glitschig, so dass die Finger die zarte Haut leicht und sanft reiben. Wellenförmige Lust- und Hitzewellen toben durch ihren Unterkörper. Marias Atem wird keuchend, der Blick ist glasig, das Tempo der Finger wird hektisch, die Muschi verkrampft sich kurz vor der Explosion. Nur noch wenige Fingerstöße bis zum orgastischen Abheben. "Maria, Du vergehst Dich an Gott", hallt die laute Stimme von Schwester Innozenzia durch den Waschraum. Ruckartig fliegen die Köpfe der Dr. anderen Novizinnen zu Maria, vor der die Schwester mit in die Hüften abgestützten Armen steht. Mit Schrecken und einem frustrierten Aufseufzen lässt Maria ihre Hand von ihrer Muschi herunterfallen. Sie weiß, dass sie nachher dafür bestraft werden wird und bedauert, dass sie es nicht geschafft hat, dieses wundervolle Gefühl bis zum Ende zu genießen. Maria geht zurück in ihren kleinen, spartanisch ausgestatteten Schlaf- und Betraum und beginnt sich für den Gottesdienst zurecht zu machen, in dem sie Buße für ihr Vergehen leisten soll. Aber sie weiß, dass nun die Gelegenheit kommen wird Erlösung zu finden, weil sie Helmut einen Weg gefunden hat, während der Bestrafung ihre Muschi zu verwöhnen. Über ihren nackten Körper lässt sie das Büßergewand aus grobem weißen Leinen fallen, das hinten gebunden wird. Dann verlässt sie den Raum und schließt sich barfuss den anderen Mädchen an, die Gebete murmelnd der Kapelle zustreben. Eine helle Glocke bimmelt. Es ist 06:00 Uhr – die Zeit der morgendlichen Bußandacht. Die Oberin des Klosters fordert alle Büßerinnen auf, nach vorne zu treten. Aus der Menge löst sich außer Maria auch ein weiteres Mädchen im Büßergewand. Die Oberin sagt laut: "Kunigunde tritt vor. Du hast eine Deiner Bilders Mitschwestern beschimpft und warst daher Gott dem Herrn nicht wohlgefällig. Zur Buße wirst Du heute Abend 200 mal das Gegrüßt seiest Du Maria beten". Kunigunde antwortet mit gesenktem Blick: "Ich danke Ihnen, Mutter Oberin". Dann fällt der strenge Blick der Oberin auf Maria. "Du hattest heute unkeusche Gedanken und hast Dich durch Dein Tun besudelt. Du wirst daher zwanzig Gertenschläge auf Deinen Rücken bekommen, damit der Teufel aus Dir flieht". Maria, die das Zeremoniell bereits kennt, legt sich mit dem Bauch auf den Steinboden. Die Hände hat sie unter ihren Körper gepresst und während eine Nonne das Motto Büßergewand aufschnürt und den Rücken freilegt, erreicht ihre linke Hand ihre Muschi, die sie unter dem groben Leinen spürt. Langsam beginnt Maria ihr Bußgebet in den Raum zu sprechen wohlwissend, dass sie, sobald es endet, den ersten Schlag erhalten wird. Gleichzeitig reiben ihre Finger den oberen Teil ihres Schlitzes, aus dem ihr kleiner Lustknopf hervorlugt. Der grobe Stoff massiert die Clit, dass warme Wellen durch Marias Unterleib toben. Dass Gebet ist zu Ende und zischend frisst sich ein ungeheurer Schmerz in ihren Rücken, der die wundervollen Gefühle in ihrer Muschel vertreibt. Maria streichelt ihren Lustknopf weiter, weil ist sie weiß, dass die süße Lust die Schmerzen vertreibt. Sie beginnt wieder mit ihrem Bußgesang und während dessen tobt die Geilheit in ihrer Grotte bis der nächste Schlag die Lust in Schmerz wandelt. Mit jedem Schlag ist nach dem Abklingen des Schmerzes das Lustgefühl größer. Nach dem neunzehnten Schlag kommen die Gefühlswellen orkanartig zurück. Stöhnend vor Geilheit und Lust, die die anderen als Schmerzäußerung werten, keucht sie zum letzten Mal ihr Bußgebet von sich. Marias Möse zuckt und explodiert und mit einem orgiastischen Schrei schlägt ihr Orgasmus über ihr zusammen. Gleichzeitig zerfrisst der letzte Schlag auf ihren je Rücken die Lustwellen. Marias Körper erbebt von Lust und Schmerz, die langsam abklingen. Dann erhebt sich Maria, eine Mitschwester schließt hinten ihr Büßergewand und sie tritt zu den anderen Mädchen zurück. An ihrem Büßergewand zeichnet sich vorne, wo ihre Möse versteckt ist, ein dunkler Fleck ihres Geilsaftes. Für die anderen im Raum ist dieser Fleck nichts anderes als unter den erlittenen Schmerzen ausgepisster Natursekt. Die Oberin verkündet, dass nun der Tag froh begonnen werden kann, weil Buße für die Sünden der Nacht getan wurde. Die Schülerinnen gehen in ihre Räume zurück, um sich für die Arbeit fertig fetter zu machen. Trotz schmerzendem Rücken ist Maria zufrieden, weil ihre Geilheit nun ein bisschen pausiert. Nach dem Mittagsgebet wird Maria zur Oberin gerufen. Dort wird ihr eröffnet, dass sie wegen ihrer permanenten Unkeuschheit mehrere Gespräche mit Pater Augustin haben werde. Dies sei notwendig, weil sie ihr unsittliches Tun trotz Bestrafung immer wieder wiederhole. Das erste Gespräch finde jetzt gleich im Refektorium statt. Mit gemischten Gefühlen betritt Maria den Raum, in dem Pater Augustin in einem Sessel sitzt. Vor ihm steht ein Stuhl mit hoher Lehne, auf den er weist indem er sagt: "Maria setze Dich". Dann mustert die er sie mit langem Blick und beginnt dann zu sprechen: "Meine Tochter, die Mutter Oberin hat mich beauftragt, mit Dir zu sprechen, weil der Teufel Dich zu unkeuschem Tun verleitet. Du musst wissen, dass jedes Lustgefühl in Deinem Gefäß ein Werk des Teufels ist, das bekämpft werden muß. Um zu wissen, wie stark Dich der Teufel bereits beherrscht, mußt Du mir genau berichten, was Du spürst". Stockend erzählt Maria von diesen wundervollen Gefühlen, wenn sie ihre Brüste streichelt. "Beschreibe die Gefühle", fordert sie Pater Augustin mit leiser Stimme auf. "Ich kann diese Gefühle nicht beschreiben. Sie sind Geile-Fette-Schlampen mit nichts vergleichbar". "Dann streichle Deine Brüste, damit Du das Gefühl beschreiben kannst". Entsetzt schaut Maria in die dunklen Augen des Paters und flüstert mit belegter Stimme: "Ich möchte das nicht vor einem Mann tun und möchte auch nicht den Teufel in mir wecken". Zornig antwortet der Pater: "Tochter, ich bin kein Mann, sondern der Mittler zwischen Gott und Dir. Alles, was ich Dir sage und wozu ich Dich auffordere, ist der Wille Gottes. Und Gott will, dass Du jetzt Deine Brüste streichelst und mir beschreibst, was Du fühlst. Stehe auf und lasse Dein Kleid fallen, entblöße Riesenfotzen Deine Brüste und beginne !!". Zaghaft steht Maria auf, öffnet die Knöpfe ihres Kleides und lässt es von den Schultern nach unten fallen. Dann zieht sie das Leinenhemd über den Kopf und verschränkt schamhaft die Arme vor den Brüsten. Zufrieden lehnt sich Pater Augustin in seinen Lehnsessel zurück und sagt: "Beginne, meine Tochter !!" Seine Augen streifen wohlgefällig über den jungfräulichen Körper mit den sanft geschwungenen Hüften, an deren unterem Ende im weißen Baumwollhöschen der dicke dunklen Haarbusch modelliert ist. Maria nimmt ihre Arme von den Brüsten und beginnt, mit ihren schmalen feingliedrigen Händen sanft die Hügel Fette-Ärsche zu massieren, aus denen die zwei braunen Knospen keck und hungrig nach Berührung hervorstehen. "Berichte, was fühlst Du ?", hört sie den Pater sagen. Stockend flüstert sie: "Ich spüre Wärme in meinen Brüsten, die sich in sanften Wellen in meinen Brustwarzen sammelt". Maria umkreist nun mit ihren Fingerspitzen sanft und zärtlich die kleine Kuhle zwischen ihren Brüsten und dem Oberkörper. "Ich erlebe ein wahnsinniges Kribbeln, fast als ob ich gekitzelt würde, aber irgendwie schöner". Pater Augustin sieht, wie die Haut um die kleinen Knospen zu einer Gänsehaut aufblüht. Leichtes Keuchen kommt aus dem halb geöffneten Schmollmund von Dicke Maria. Ihr Oberkörper wiegt sich im Takt der Wellen, die sie durchziehen, hin und her, während das sanfte Streicheln zum Massieren wird. Maria schließt die Augen und lässt sich von dem Gefühl unbändiger Lust empor tragen. "Tochter, gib Dich ganz den teuflischen Gefühlen hin, ich bin bei Dir. Stöhne, wenn der Teufel stöhnt. Bewege Dich so, wie der Teufel Deinen Körper biegt", hört sie ganz aus der Ferne die Stimme des Paters. Die Bewegungen von Maria werden hektischer, das Hin und Herwiegen des Oberkörpers schneller. Unterhalb ihres Halses, dort wo die Brüste beginnen, breitet sich ein roter Dr. Hektikfleck aus. "Ich will hören, was Du fühlst", durchbricht die Stimme die von Lust geschwängerte Stille. Marias Keuchen wird lauter und ist gemischt mit klagenden Schreien, die sie ausstößt, wenn sich die Lustwellen in den aufgestellten Warzenspitzen brechen. Sie will jetzt nur noch den Gipfel der Lust erreichen und explodieren. Ihre linke Hand streicht über die glatte Haut ihres Bauches abwärts, krallt sich in die vom Höschen verdeckte Muschi und beginnt ihre Spalte wild zu bearbeiten. "Das genügt, meine Tochter. Setze Dich wieder auf Deinen Stuhl", hört Maria ganz von Ferne die Stimme von Pater Augustin sagen. Helmut "Neeeein, ich will Erlösung", schreit sie keuchend in den Raum, zwängt ihre Hand in das Höschen und reizt hemmungslos ihren Lustknopf. Mit donnernder Stimme befiehlt Pater Augustin: " Maria, Du hörst sofort und augenblicklich auf und setzest Dich auf Deinen Stuhl". Aufstöhnend, von Frust und Gier nach Erlösung geschüttelt, lässt sich Maria auf den Stuhl fallen. Ihre Haare hängen wirr ins Gesicht, der Mund mit den weißen Zähnen und den roten Lippen ist halb geöffnet, auf ihren Brüsten zeigen sich dunkelrote Erregungsflecken und ihre Beine sind gespreizt, so dass Pater Augustin den dunklen Geilfleck in der Unterhose Bilders zwischen ihren Beinen sehen kann. Erst jetzt nimmt sie wieder den ihr gegenübersitzenden Pater wahr, der hochaufgerichtet in seinem Sessel sitzt. Maria sieht, dass etwas unterhalb seiner Hüfte, an der Trennlinie seiner Beine die Kutte ausgebeult wie ein großes Zelt. Sie hört Pater Augustin sagen: " Meine Tochter, wir werden viele Sitzungen miteinander verbringen müssen, bis es uns gelungen ist, den Teufel aus Deinem Körper zu vertreiben; denn er beherrscht Dich völlig. Wir werden uns daher täglich jeden Nachmittag hier treffen. Gehe nun zurück in Dein Zimmer und wasche Dich sofort 15 Minuten unter eiskaltem Wasser. Ich Motto verbiete Dir ausdrücklich, weder Deine Brüste, noch die Stelle zwischen Deinen Beinen zu berühren. Du wirst völlig keusch bis morgen bleiben." Maria steht mit roten Ohren und wackligen Beinen auf, macht einen Knicks und geht zurück, um mit dem kalten Wasser ihre Lust aus dem Körper zu spülen. Als Maria am nächsten Nachmittag das Refektorium betritt, steht links auf der Seite zwischen dem Sessel des Paters und ihrem Stuhl ein zwei Meter hoher Standspiegel. Pater Augustin weist sie an, sich zu setzen. "Meine Tochter, hast Du meine Anweisungen eingehalten ?", fragt er mit leiser Stimme. Maria nickt. ist "Wir werden heute den Teufel in Dir locken und Du wirst hier in diesem Spiegel sehen, wie er Dich beherrscht." Er fordert sie auf, sich bis auf ihre unförmige Unterhose zu entkleiden. Als Maria mit entblößten Brüsten vor ihm steht, sieht er, dass die apfelförmigen Hügel in Erwartung dessen, was kommt, straff gespannt sind und die zwei Warzen dick und keck hervorstehen. Er fordert Maria auf, sich vor den Spiegel zu stellen. Dann tritt er hinter sie und legt seine Hände auf ihre Brüste. Maria zuckt bei der Berührung zusammen und keucht abwehrend: "Nein, bitte nicht !". je Ganz nah an ihrem linken Ohr spürt sie seinen Atem als er leise und einschmeichelnd sagt: "Ich bin der Gesandte Gottes und ich werde Dich gegen den Teufel beschützen. Deshalb wehre Dich nicht". Seine Hände streichen sanft über die harten Lustäpfel, wandern zärtlich über ihre Seite bis zu ihren Hüften, streicheln ihren Bauch um den Bauchnabel und krabbeln wieder zurück zu den Brüsten. Maria schließt die Augen und genießt mit leichtem Keuchen die wärmenden Lustwellen, die diese Hände in ihr auslösen. "Öffne die Augen, sieh in den Spiegel und beobachte, wie der Teufel von Dir Besitz ergreift", fetter hört sie die Stimme an ihrem linken Ohr flüstern. Maria sieht in dem Spiegel wie sich ihr Körper den Liebkosungen der Hände entgegenwirft, sie hört ihr klagendes Seufzen und fühlt ein lustvolles Pochen zwischen ihren Beinen. Sie spreizt die Beine hoffend, dass diese wundervoll streichelnden Hände auch ihre Muschi verwöhnen werden. Zugleich lehnt sie sich, von der Intensität ihrer Gefühle überwältigt, nach hinten gegen Pater Augustin. Sie spürt in Höhe ihres süßen runden Popo etwas gegen sie stoßen, das vorher noch nicht da war. Das Streicheln der Hände wird fordernder und fester. Die Wellen dieses unheimlichen Lust- die und Wärmegefühls toben durch Marias Körper und brechen sich in den steil aufgereckten Brustknospen und ganz innen in ihrer vom Stoff verdeckten Lustgrotte. Stöhnend reibt sie im Takt des Streichelns ihren Po an der dicken Beule, die sie aus dem Pater herausragen spürt. Jetzt hört sie ein leises grunzendes Keuchen an ihrem linken Ohr, das von Pater Augustin herrühren musste. Doch sie nimmt es nicht bewusst auf, weil sie mit starrem Blick im Spiegel ihren hemmungslos windenden Körper und ihr lustverzerrtes Gesicht sieht. "Oh Gott, bin ich das ?", denkt sie. Dann löschen die tobenden Gefühle, die Geile-Fette-Schlampen dem Höhepunkt zurasen, alle Gedanken aus. Die Finger des Paters rollen und kneifen die Beeren ihrer Brust. Maria heult vor Ekstase auf, hört im selben Augenblick wie Pater Augustinus ein lautes "Halleluja" schreit und wird dann wie von einem Orkan in Lust geschüttelt. Keuchend kommt Maria langsam zur Ruhe und spürt, dass es an ihrem Po nass ist. Sie setzt sich mit zittrigen Knien auf ihren Stuhl und wartet bis Pater Augustin auf seinem Sessel Platz genommen hat. Dort, wo gestern noch die riesige zeltartige Beule war, breitet sich nun auf der Mönchskutte ein großer dunkler Fleck Riesenfotzen aus. Auch der Pater muss erst noch zu Atem kommen und sagt dann: "Meine Tochter, dies war der erste Teil der Prüfung, wie wir in Zukunft den Teufel bekämpfen werden. Geh nun zurück in Deine Kammer und bete zum Herrn. Du wirst feststellen, dass die Vertreibung des Teufels Fortschritte gemacht hat, weil das Pochen in Deinem Gefäß nicht mehr vorhanden ist". Von Lust und Gefühlen gesättigt, geht Maria zurück in ihr Zimmer und versinkt, mit Gedanken des Dankes an Pater Augustin, in ein tiefes und langes Gebet. Schon während der Arbeit am nächsten Tag ist Maria unaufmerksam, Fette-Ärsche weil sie ständig daran denken muss, was sie heute bei Pater Augustin erleben wird. Dann endlich betritt sie das Refektorium. Der Mönch erwartet sie an der Türe und während sie durch den Raum gehen, streicht seine Hand sanft über ihren Rücken der Wirbelsäule entlang nach unten bis zur Pokerbe. Dort bleibt die Hand, die ihr diese unbeschreiblichen Hitzewellen bringt, fest liegen bis sie Marias Stuhl erreicht haben. Unruhig rutscht Maria auf der Sitzfläche hin und her, weil ihre Muschi zuckt und pocht. Es ist ein himmlisches Gefühl, das sie ohne Zweifel mit ihren quirligen Fingern gesteigert hätte, Dicke wenn sie allein gewesen wäre. "Warum bist Du so unruhig ?", fragt sie der Pater mit einschmeichelnder Stimme. "Pater Augustin, ich spüre wieder wundervolle, lustvolle Gefühle zwischen meinen Beinen", gesteht Maria. "Meine Tochter, wir werden zuerst den Teufel aus Deinem Körper vertreiben und dabei werde ich prüfen, wie weit sich der Teufel in Dein Gefäß eingenistet hat. Ziehe Dich nackt aus und setze Dich mit weit gespreizten Beinen auf meinen Sessel. Dabei legst Du Deine Beine auf die Armlehnen." Maria steht auf und entledigt sich ihrer Kleider. Dabei sieht sie wieder bei Pater Augustin die gewaltige zeltartige Dr. Ausbeulung. Sie setzt sich wie gefordert auf den Sessel. Ihr Haarvlies liegt offen und in der Mitte klafft ein schmaler Schlitz, der rot leuchtet. Der Pater kniet sich vor ihr nieder und beginnt mit seinen Fingernägeln in den Haaren zu kraulen. Blitzen gleich durchzucken Maria Wellen der Lust. Sie stöhnt. Dann beginnen die Hände die jungfräuliche Vulva zu massieren. Maria keucht und drückt ihren Unterleib gegen die geschäftige Hand des Paters. Mit lüsternem Blick sieht der Mönch wie der Geilsaft des Mädchens aus dem unteren Teil der Spalte herausquillt und von dort in zähen Tropfen über den Helmut Damm auf den Sessel tropft. Er murmelt, dass es Maria kaum verstehen kann: " Nun muss ich testen, ob Du da unten nach Schwefel oder Ambrosia schmeckst". Er weitet den schmalen Schlitz mit seinen Händen zu einem weit aufklaffenden Spalt und versenkt seinen Mund darin. Seine Zunge wandert von der saftigen Luströhre langsam und liebkosend aufwärts. Lustwellen durchtoben die Muschi des Mädchens. Laut stöhnend und seufzend massiert Maria gleichzeitig ihre von Geilheit harten Brüste. Die Zunge durchwühlt die Falten der jungfräulichen Dose und suchen die Perle der Lust. Maria keucht, jauchzt und stöhnt abwechselnd. Ihre Augen sind Bilders geschlossen und ihr Dreieck stößt nach mehr Liebkosungen lechzend nach oben der emsigen Zunge entgegen. Pater Augustin findet mit der Zunge den Lustknopf und treibt mit kleinen Zungenschlägen Maria zu lustvollem Heulen. Dann saugt er die pralle Perle zwischen seinen Lippen ein und reibt sie mit festem Gegendruck. Mit lautem Schrei bricht Marias Orgasmus los und der Pater spürt, wie das Mösenfleisch und die Innenseiten der Schenkel zucken. Mit festem Schubs stößt das Mädchen den Kopf des Pater weg und klemmt im Abklingen der Ekstase ihre Beine fest zusammen. Nur langsam ist sie wieder ansprechbar. Als sie Motto die Augen öffnet, steht Pater Augustin vor ihr. Seine Kutte ist in ihrer Augenhöhe riesengroß ausgebeult. Mit traurigen Worten erklärt er ihr, dass er den Schwefel des Teufels geschmeckt habe. Der Teufel könne nur durch den "Stab der Erlösung" nachhaltig vertrieben werden. Dazu müsse zunächst geprüft werden, ob der Stab einsatzbereit sei. Morgen werde er dann mit diesem Stab mit dem Teufel kämpfen. Pater Augustin setzt sich auf Marias Stuhl, spreizt seine Beine und schlägt die Kutte hoch bis zu seinem Bauchnabel. Staunend sieht Maria einen riesengroßen Fleischpfahl dort aus einem struppigen Haargewirr hervorragen, wo sie ihre ist Muschi hat. Halb verdeckt durch die Haare kann sie einen faltigen Hautsack entdecken, in dem zwei Kugeln versteckt sind. Der obere Teil des Stabes ist prall gespannt, blau angelaufen und zeigt an der Oberseite einen kleinen Schlitz, aus dem ein milchiger Tropfen quillt und langsam den Stamm hinab läuft. "Umfasse den Stab, reibe mit Deiner geschlossenen Hand auf und ab und singe dazu das Halleluja", fordert sie der Mönch auf. Zaghaft umfasst Maria den Lustbolzen und beginnt unter dem Singen des Halleluja mit ihrer Arbeit. Der Pater beginnt zu schnaufen, das langsam in ein Keuchen übergeht. Maria je spürt, wie der milchige Saft aus dem Schlitz ihre Hand glitschig macht, so dass das auf und ab reiben ganz leicht fällt. "Schneller, schneller", feuert sie Augustin an. Maria erhöht das Tempo, was zur Folge hat, dass sich das Keuchen in langgezogenes Stöhnen wandelt. Bei der vierten Wiederholung des Halleluja spürt Maria plötzlich, wie sich der "Stab der Erlösung" aufbläht und wie unter heißerem und grunzendem Aufschrei die Sahne des Mönchs in hohem Bogen aus dem Schlitz des Lustpilzes schießt. Der erste Schub klatscht Maria zwischen die Augen, der zweite landet zwischen ihren Brüsten und der dritte fetter spritzt nach oben, fällt auf das dunkle Haargestrüpp, das den Stab am unteren Ende umrahmt, und sickert in die Haare ein. Erschreckt bricht Maria mit ihrem Halleluja ab, lässt den Geilstock los und stammelt: "Verzeiht Pater, das habe ich nicht gewollt". Gleichzeitig sieht sie, wie der steife Stab in sich zusammenfällt und mit der Unterseite nach oben auf dem Bauch von Pater Augustin liegen bleibt. Der Mönch erklärt ihr, nachdem er wieder zu Atem gekommen ist, dass "die Sahne der Gnade" ist, die durch dieses Auf und Ab in dem herunterhängenden Hautsack unter seiner großen Anstrengung hergestellt die werde. Nur sie vertreibe den Teufel. Pater Augustin fordert das Mädchen nun auf, den Mannesglibber auf ihrem Gesicht und ihren Brüsten zu verreiben. Mit Hingabe führt Maria unter dem wohlgefälligen Blick des Mönches die Anweisung aus. Dann erhebt er sich, zieht die Kutte wieder über seine Beine und erklärt Maria, dass sie sich vor dem nächsten Morgen nicht waschen dürfe und wenn sie sich am nächsten Morgen reinige, müsse sie mindestens 20 Ave Maria beten. Morgen zur gewohnten Zeit werde er dann mit dem Stab der Erlösung den Teufel bekämpfen. Maria geht mit einem schlechten Gewissen zurück Geile-Fette-Schlampen in ihr Zimmer, weil sie Pater Augustin so viel abverlangt hat. Am nächsten Nachmittag begrüßt Pater Augustin Maria mit der Frage, wie viele Ave Maria sie gebetet habe. Maria berichtet, dass es 30 gewesen seien, aber das habe wohl nicht geholfen, weil der Teufel wieder zwischen ihren Beinen herumtobe. Sie sei schon den ganzen Tag total nass und habe heute deshalb ihre Hose weggelassen. Maria zieht schnell ihr Kleid über den Kopf und setzt sich mit gespreizten Beinen auf den Sessel. Ihr Blick fällt auf die Ausbeulung in der Kutte und völlig zufrieden sagt sie: "Pater, ich Riesenfotzen bin froh, dass Sie den "Stab der Erlösung" bei sich haben. Ich bin sicher, Sie werden den Teufel in mir erfolgreich bekämpfen". Der Geistliche kniet sich vor Maria nieder und fährt mit seinem Finger in der klitschnassen Spalte rauf und runter. Maria keucht brünstig und schließt die Augen, um sich ganz auf die süße Lust, die durch sie tobt, zu konzentrieren. Plötzlich hört das Streicheln auf. Sie stöhnt: "Weiter, nicht aufhören !" Doch Pater Augustin erklärt ihr, dass der Teufel sehr stark sei und er nun mit dem "Stab der Erlösung" gegen ihn kämpfen werde. Dazu müsse Fette-Ärsche sie sich umdrehen und sich, auf die Sitzfläche des Sessels abgestützt, breitbeinig hinstellen. Gleichzeitig schürzt er seine Kutte und stopft den unteren Saum in den Gürtel, so dass sein Speer waagrecht nach vorne zeigt. Er tritt hinter Maria, setzt den Lustdorn an dem schmalen Schlitz an und treibt ihn langsam in den Lustkanal. " Oh, Hochwürden, ich spüre den Stab. Oh, es spannt in meinem Gefäß", schreit Maria. Als Pater Augustin den Widerstand der Jungfräulichkeit spürt, umfasst er Marias Arsch und stößt mit der vollen Kraft seiner Lenden den Bolzen in die Schnecke des Mädchens. Maria schreit Dicke auf, als sie von seinem Speer gepfählt wird. Der Pater genießt die herrliche Enge des weiblichen Lustschlauches, die seinen Speer umhüllt und fickt die Jungmädchenvotze in gleichmäßigen Stößen, so dass Maria schon nach kurzer Zeit spürt, wie sich diese heißen Lustwellen in ihrer Möse ausbreiten. Maria und der Pater keuchen und stöhnen im Gleichtakt der Stöße. In beiden steigt die Lust in immer intensiveren Wellen an. Maria heult auf, als die Lustwellen sie auf den Gipfel tragen. Gleichzeitig zieht der Pater seinen Pint aus der Votze und spritzt seine Soße nach zwei kurzen Wixbewegungen mit der Hand Dr. auf den glatten und zarten Mädchenarsch. Keuchend lösen sich die zwei voneinander. Pater Augustin erklärt nun Maria, dass der Teufel zwar besiegt sei, aber jederzeit wiederkommen könne. Aus diesem Grunde müsse sie sich sofort bei ihm melden, wenn sich der Teufel durch Jucken und Pochen bemerkbar mache. Maria verlässt das Refektorium mit innerer Freude, weil sie feststellen konnte, wie schön es doch ist, den Teufel auszutreiben. In den folgenden Wochen musste der Pater jeden Tag und zudem mehrmals den Teufel mit dem Stab der Erlösung bekämpfen, was offensichtlich über seine Kräfte ging, weil Maria erkennen musste, dass Helmut es Pater Augustin immer seltener gelang, den Speer in Angriffsstellung zu bringen. Eines Tages eröffnete der Geistliche dem Mädchen, dass er beim Kampf mit dem Teufel Hilfe brauche. Er habe daher einen Mitbruder, Pater Johannes, gebeten, ihm behilflich zu sein, den Teufel zu besiegen. Dazu sei es jedoch erforderlich, sich in einem der zahlreichen Klosterkeller zu treffen. Schon am nächsten Tag verspürte Maria dieses Kribbeln tief in ihrer Muschi. Sie eilte zu Pater Augustin und erzählte ihm atemlos, dass der Teufel wieder sein Spiel mit ihr treibe. Maria steigt die dunklen Steintreppen hinunter in den Klosterkeller und Bilders wird dort in einem Seitenraum, der mit einer schweren Eisentüre verschlossen werden kann, von den zwei Patres erwartet. Nachdem sie die Türe verriegelt haben, fordern sie Maria auf, sich auszuziehen und auf die, in der Ecke stehende Holzpritsche, zu legen. Die Novizin reißt sich die Kleider in Windeseile vom Körper, wirft sich mit gespreizten Beinen auf das Lager und blickt erwartungsfroh auf die zwei Männer, die ihre Kutte schürzend ihre Speere freilegen. Besonders interessiert fällt ihr Blick auf das Gerät von Pater Johannes, der ca. 30 Jahre alt ist und einen durchtrainierten Körper hat. Enttäuscht stellt sie Motto fest, dass der Stab, der zwar ziemlich dick und lang ist, schlaff zwischen den stark behaarten muskulösen Beinen herabhängt. Pater Johannes befiehlt Maria: "Meine Tochter, zuerst muss mein Stab der Erlösung von Dir aufgerichtet werden. Dazu wirst Du vor mich knien und den Stab mit dem Mund liebkosen." Maria kniet sich nieder, küsst den blauen Pilz und lässt ihn in ihrem Mund verschwinden. Saugend und mit den Lippen reibend bearbeitet sie den Stab und schmeckt dabei den würzigen und leicht salzigen Geschmack der "Milch der Gnade", deren erste Tropfen aus dem Schlitz des Nillenkopfes quellen. Wieder hört ist sie das von Pater Augustin vertraute Schnaufen und Grunzen und sie spürt, wie sich das Gerät aufrichtet. Der Pater packt Marias Kopf, drückt ihn fest gegen seine Haare, die den Lustspeer umkränzen und bockt dann in immer schnellerem Tempo in den süßen Schmollmund des Mädchens. Währenddessen tritt Pater Augustin hinter das kniende Mädchen und beginnt die steil abstehenden Apfelbrüste zu massieren. Eine sanfte Wärme, die sich in ihrem Körper verteilt, lässt Maria verhalten stöhnen. Plötzlich zieht Pater Johannes seinen Luststock aus dem Mund von Maria. Mit großen ungläubigen Augen sieht sie, dass der Pater nun einen gewaltigen je Stab vor sich herschleppt und ihre Befürchtung wächst, dass dieser in die Eingangspforte des Teufels nicht hinein passt. Pater Augustin legt sich rücklings auf die Pritsche und Maria wird aufgefordert, sich über ihn zu beugen und auch diese Lanze mit dem Mund aufzurichten. Dann tritt Pater Johannes hinter sie, spreizt die behaarten Muschilippen auseinander und schiebt sein Sprührohr in die vom Lustschleim glitschige Dose. Maria spürt, wie sich der Fleischpfahl langsam in ihr vorwärts schiebt und dann am Ende ihres Kanals anstößt. Pater Johannes rammt seinen von Mösensaft glänzenden Kolben genussvoll in die warme enge Röhre, deren fetter eng anliegende Wände das Gerät sanft massieren. Im gleichen Rhythmus lutscht Maria den Stock des auf der Pritsche liegenden Mannes, der das Spiel der Lippen und der Zunge stöhnend und dem Mund entgegen bockend genießt. Maria bemerkt, wie sich langsam die Wellen in ihrem Unterleib aufbauen und durch ihren Körper rasen. "Schneller !!", stöhnt sie und drückt ihren Arsch gegen den sie pfählenden Stab. Die Bälle schlagen gegen ihren Damm, was ihre Geilheit steigert. Plötzlich spürt sie, wie ein Finger den braunen wulstigen Rand ihres Kacklochs massiert und dann langsam in sie dringt. Ein brünstiges Stöhnen ist die Marias Antwort. Dann beginnen der Luststab und der Finger immer schneller in sie zu stoßen. Die Wellen der Geilheit durchziehen, sich gegenseitig hochschaukelnd, ihren Körper von ihrem Arsch zu ihrer Muschi und von ihrer Muschi zu ihrem Arsch. Sie stöhnt ihre Lust in den Pimmel von Pater Augustin, der sich langsam zu einer Lanze aufrichtet. Pater Johannes rammelt das Jungmädchenfötzchen und spürt, wie sich sein Saft in den Eiern sammelt. Mit einem heiser brüllenden Aufschrei explodieren seine Bälle und er schießt seine Manne




