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Der sexte Akt Eine Bekannte von mir rief mich an um sich mit mir mal zu treffen. Wir vereinbarten einen Termin für kommenden Freitag bei ihr zu Hause. Wir Brustvergroesserung hatten uns viel zu erzählen und dabei kam heraus, daß sie jetzt Bildende Kunst studiert. Der Schwerpunkt lag bei ihr in der Aktmalerei. Sie fragte mich keck ob Bruststraffung ich nicht mal Lust hätte mich von ihrem Kurs malen zu lassen. Sie führte weiter aus das in ihrem Kurs ca. 5 Frauen waren die alle den gleichen Brustwarzen Stoff hatten. Ich erkundigte mich was ich dort machen sollte. Sie erklärte mir, daß ich mich nackt ausziehen soll und dann in verschiedenen Haltungen gezeichnet würde. Sie lud mich Nippel an einem anderen Tag zu sich ein, die anderen Studentinnen waren schon da, alle bewaffnet mit Pinsel und Staffelei. In der illustren Runde saß ich nun als einziger wenn Mann und die Atmosphäre war sehr gelöst. Was mir meine Bekannte nicht gesagt hatte war, daß sie nicht bloß ein männliches Aktmodell suchten, sondern sie wollten einen Mann Frauen mit steifen Glied zeichnen. Alle Frauen waren der Meinung, daß dies mal etwas anderes sei als immer nur so schlaffe Dinger. Mir war ehrlich gesagt garnicht wohl zumute auf als ich von dem Vorhaben hörte. Ich verwies die Damen auf diverse Hefte und auch Filme könnten zu diesem Zweck verwendet werden. Die Damen sagten mir, daß sie Ihre das schon versucht hatten aber leider nicht mit dem gewünschten Erfolg. Nach einer Weile fragte ich meine Bekannte, warum sie ausgerechnet mich dazu benötigte, die Antwort kam indes Oberweite von einer anderen. Kerstin hat uns erzählt das du sehr gut gebaut bist und da wir mal einen richtigen großen Penis malen wollen bist du genau der Richtige. wert Ich gab noch zu bedenken, daß wir Männer nicht auf Befehl eine Errecktion bekommen und diese auch nicht stundenlang halten können. Die Damen grinsten sich eins und man legen gab mir zu verstehen das Kerstin sich persönlich um meine Lanze kümmern würde. Damit alles ein wenig ungezwungener werden sollte, machte man mir den Vorschlag, daß ich mich erst dann mal ausziehen sollte um dann zwischen den Frauen zu sitzen. Mein zögern wurde bemerkt und Kerstin ging nun in die Vollen, ich hätte nicht gedacht das du kneifen gefällt würdest sagte sie zu mir. Das ließ ich mir nun nicht zweimal sagen. Ich stand auf und entkleidete mich vor den Augen der Damenrunde, als mein Slip viel das und die Frauen einen Blick auf mein Geschlecht warfen, sagte man zu Kerstin das sie nicht übertrieben hätte. Eine Kollegin brachte es auf den Punkt " dazu kann man Dr. wenigsten Schwanz sagen ". Die Frauen gingen zu ihren Plätzen und nur Kerstin blieb bei mir, nun wurde sie aufgefordert den Schwengel mal zu voller Größe zu bringen. Brustvergroesserung Kerstin packte zu und rieb mir ganz langsam meinen Schwanz zu voller Größe. Ich war noch ein wenig gehemmt, deshalb dauerte es auch einige Zeit bis sich da Bruststraffung was zu regen begann. Man reichte mir einen Stuhl und ich sollte mein rechtes Bein auf den Stuhl stellen, den Oberkörper sollte ich nach vorn beugen und meine Brustwarzen Arme auf die Stuhllehne legen. Als ich die Haltung eingenommen hatte war es natürlich nichts mit einer stattlichen Errecktion und Kerstin mußte wieder Hand anlegen. Als die Bemühungen Nippel nicht den gewünschten Erfolg hatten nahm sie den Mund zur Hilfe und siehe da, es regte sich was bei mir. Mein Riemen wuchs und wuchs, bis er seine wenn volle Größe von knapp 20 Zentimetern erreicht hatte. Kerstin hatte Mühe den Prügel in ihrem Mund aufzunehmen, da er nicht nur lang sondern auch fast 5 cm Durchmesser hatte. Frauen Der Anblick des steifen Schwanzes und der blasenden Kerstin wurde von den anderen Frauen mit Applaus quittiert. Kerstin ließ nun von mir ab damit die anderen mit dem auf zeichnen beginnen konnten. Kerstin, die eigentlich auch malen wollte hatte wohl nicht damit gerechnet, daß es so schwierig sein würde meinen Pint bei Laune zu halten. Die ganze Ihre Aktion wurde jetzt dadurch unterbrochen, daß eine ihrer Kolleginnen sich von dem Platz erhob auf dem sie gesessen hatte und zu uns rüber kam. Sie stellte sich neben Oberweite uns, zog sich langsam die Kleidung aus und fing an bei mir Hand an zulegen. Die fragenden Blicke der Frauen hat sie jedoch gleich beantwortet. " Bei so wert einem Ding kann man doch nicht in aller Ruhe zeichnen ", sagte sie und wollte nun ihren Trieben freien Lauf lassen. Kerstin schien das nicht unangenehm zu sein, legen daß die Kollegin ihren Platz bei mir einnahm, konnte sie doch nun auch zu der Staffelei und zum Pinsel greifen. Die Kollegin war gerade dabei mit ihrem Mund dann meine Eier zu bearbeiten und mit der Hand wichste sie meinen Steifen, mit der anderen Hand fingerte sie in ihrem Schlitz rum, um den Aufnahmebereit für meinen Prügel gefällt zu machen. Meine Haltung konnte ich jetzt nicht mehr halten, da das, was die Dame da bei mir anrichtete jeden Mann von den Socken geholt hätte. Ich legte das mich auf den Teppich um mich ganz diesem geilen Weibsbild zu widmen. Sie schwang ihren Körper nun rittlings auf den meinen und wir konnten uns nun in der Dr. 69 Stellung verwöhnen. Ihre tropfende Spalte drückte sie so heftig auf meinen Kopf, daß mir fast die Luft wegblieb und die Sinne schwanden. Ich mußte mir ein wenig Brustvergroesserung Luft verschaffen in dem ich die Dame etwas von mir runter schob, dabei kippte sie auf die Seite. Nun wollte sie endlich den Riemen dort spüren wo es Bruststraffung jede Frau am liebsten hat, in ihrer Lustgrotte. 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Sie wollte nun unbedingt, daß ich meine Ladung bei ihr auf die gefällt Pobacken spritze, damit alle sehen sollten wie geil sie mich gemolken hat. Nun war es bei mir soweit, ich zog meinen Pint aus ihrer Grotte und spritzte unter das lautem stöhnen mein Sperma auf ihren Hintern. Es war soviel, daß die Sahne von den Backen runter auf den Teppich tropfte. Die anderen Damen schauten fasziniert zu als Dr. es so aus mir heraus sprudelte und für eine Augenblick meinte ich gesehen zu haben, wie Kerstin ihre Hand aus dem Schritt zog. Nachdem alles vorbei war, wollte keiner der Anwesenden etwas sagen, jede schwellgte noch in den Gedanken. Wir verabschiedeten uns voneinander und Kerstin bat mich noch mit zu ihr zu kommen. Ob die anderen Frauen wohl an diesem Abend neben ihren Männern ruhig einschlafen konnten?




