Afrikanische-Frauen schwarze-Titten Black-Girls Negerinnen

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Die Diva Ihre Stimme hallte nach, so daß die kurze Pause zwischen ihrem Gesang und dem einbrechenden Applaus kunstvoll überbrückt wurde. Graziös knickste sie, ihren Kopf zart zur Seite legend, und ihre rote Mähne bedeckte dabei ihre nackte Schulter. Sie trug ein elegantes, schwarzes Kleid, welches ihre Schultern unbedeckt ließ und den Eindruck erweckte, nur von ihren Brüsten gehalten zu werden, die aus dem üppigen Dekolleté quollen. Mehrfach hatte ich während ihrer musikalischen Darbietungen die Hoffnung gehabt, ihr Fleisch würde den Stoff besiegen, aber das Kleid legte sich weich um ihren Leib, so daß ihr Körper nur darunter spielte, Afrikanische-Frauen ohne sich hervorzudrängen. In einem etwas rauchigem Alt hatte sie verschiedene Musikstücke vorgetragen, wobei bei diesem Publikum die Texte aus der Feder Tucholskys nicht so gut angekommen zu sein schienen wie die Opernarien. Ich hatte in einer Nische gestanden und ihr zugesehen und gelauscht. Nicht daß ich ein großer Musikkenner gewesen wäre, aber sie sang so schön und war so schön anzusehen, daß ich wie versteinert meinen Blick kaum von ihr zu lösen vermochte. Nach ihrer Darbietung, die sie auf einer Treppe gehalten hatte, welche in den Garten hinaus führte, stieg sie in das Gewimmel der Party schwarze-Titten hinab und war sofort von drei oder vier jungen Galanen umringt, welche ihr ein Glas Sekt brachten und kaum verbergen wollten, daß ihre Bewunderung dem weiblichen Körper der Sängerin galt. Nun, um jedem Fettnäpfchen aus dem Wege zu gehen, schritt ich weiter durch den Saal und beobachtete Leute und Ambiente. Das ganze Interieur, so weit ich es einsehen konnte, war überwiegend in weißem Ton gehalten. Der Empfang fand in einem großen und hohen Saal statt, der an der Südseite sich zum Garten mit einer durchgehenden Glaswand abtrennte und tiefer als der Garten lag. Dieser war über einige Stufen Black-Girls zu erreichen, welche ebenfalls die ganze Länge des Saales einnahmen und so ein langes Podium vor der Glaswand bildeten. An den Ecken dieses Podiums befanden sich zwei Wendeltreppen, die auf eine recht breite Galerie führten, welche rund um den Saal führte. Auf der der Glaswand gegenüberliegenden Seite führte in der Mitte des Saales eine Tür von der Galerie in das höhere Innenleben des Hauses, und zu ebener Erde mündete an gleicher Stelle ein langer Gang, der vom Saale aus zum Hauptportal führte, durch das die Gäste gekommen waren, und von dem aus sich ebenfalls für die Bewohner das Negerinnen Innere der prachtvollen Villa erschloß. Der Saal selbst wurde durch unregelmäßig gestellte Säulen gefüllt, und in den Wänden befanden sich Nischen, in denen Sitzgelegenheiten aufgestellt waren. Nicht der geringere Teil der oberen Gesellschaft war hier vertreten, und diesem Umstand folgte auch das Benehmen, welches hier an den Tag gelegt wurde. Kleine Grüppchen standen leise tuschelnd zusammen, sehr zurückhaltend bewegte sich hier und da ein Herr zu einer der anderen Gruppen, man führte sich am Ellenbogen durch die Halle, sparsam gestikulierend, und wenn ein Herr einer Dame vorgestellt wurde, so senkte diese das Haupt, sah ihn von unten Dr. her an und gab ihm die Hand, welche er aber nur andeutungsweise küssen durfte. Alles war in Schwarz oder Weiß gekleidet, Abendkleider und Smoking, nur die Bediensteten hatten in einer schwarz-gelb gestreiften Livrée zu agieren. Eigentlich hatte ich hier überhaupt nichts verloren. Weder gehörte ich zum erlauchten Kreise, noch kannte ich jemanden näher. Eingeladen war ich durch einen Mitstudenten, der mich auf einer Lesung gehört hatte und wenig später mit dem Wunsche an mich heran trat, auch auf einer anderen Party etwas zum Besten zu geben. Er deutete zwar an, daß es nicht gerade eine Studentenfeier werden würde, Helmut aber dies hier hatte ich beileibe nicht erwartet. Einige Damen trugen Schmuck, mit dem ich wohl mein ganzes Studium hätte finanzieren können, und mit den maßgeschneiderten Anzügen der übrigen Herren konnte es mein gebraucht erstandenes Jackett nie aufnehmen. ,Geld riecht sich‘, sagt der Volksmund, und hier fand ich es bestätigt. Sei es, weil man mich nicht kannte, sei es, weil ich mich falsch bewegte oder meine relative Armut auffiel, jedenfalls behandelte man mich wie Luft. Nicht unhöflich, sondern sehr diskret über mich hinwegsehend. Hatte ich nun geglaubt, dies würde zu einer Kommunikation mit dem Personal führen, so Bilder fand ich mich recht schnell eines besseren belehrt, denn diese hatten eine noch hochnäsigere Art, ihren Lakaienstolz an mir auszulassen, so daß ich mich bald gezwungen sah, auf den Tischchen verwaiste Gläser leerzutrinken. Dies stellte soweit kein großes Problem dar, ich suchte mir die Gläser der Damen heraus, die sowieso nur genippt hatten, bevor sie ein Kavalier zum Tanz vor die kleine Kapelle bat, welche nach der Gesangseinlage wieder leise zu spielen begonnen hatte. Warum war ich eigentlich noch hier? Sollte ich hier wirklich noch etwas rezitieren? Ich hatte es ja versprochen. Als ich in Begleitung des jungen ineteressiert Mannes, der mich hierher gebracht hatte, dem Hausherrn vorgestellt wurde, hatte dieser sich zu der Bemerkung herabgelassen, daß es doch eine große Ehre wäre, wenn ich der Literatur Gehör verschaffen würde. Er war höflich und arrogant, sein Tonfall fiel wie scharfes Eisen auf mich nieder. Der mir flüchtig bekannte Student wurde bald von zwei älteren Herren in feinem Tuch zu wichtigen Gesprächen entführt, und bald sah ich ihn gar nicht mehr. So durfte ich mich also allein bewegen, und hinter meinem Rücken hatte ich auch einmal heimliches Interesse an meiner Person erlauscht, welches aber mit dem Bescheid, daß an ich der bestellte Dichter wäre, wohl bald erlosch. Meine Anonymität hatte aber seine Vorteile, denn so begutachtete ich die anwesenden Damen ohne jegliches Gefühl der Verpflichtung. Manche Schönheit war darunter, die ihren Körper durch ausreichend Muße und Pflege vervollkommnet hatte, und bei einigen sehr dünnen Abendkleidern fiel der Wäschemangel dem aufmerksamen Betrachter schnell ins Auge. An einem kleinen Tischchen saßen zwei ältere Damen, denen man vergangene Schönheit wohl noch ansehen mochte, die diese aber durch übertriebenes Make-up und schweren Goldbehang überdeckten. Daneben stand eine junge Frau mit blondem, kurzen Haar, die sich stets etwas herabbeugte, um mit den Damen Afrika zu plaudern. Dabei drückte sich ihr Po in die Seide, ohne die Spur eines Höschens zu erzeugen, und ich ertappte mich bei dem Gedanken, ihr einfach das knöchellange Kleid aufzurollen und sie von hinten zu nehmen. Ich drehte mich um und sah zu einer Gruppe hinüber, wo eine etwa dreißigjährige Frau mit schulterlangem brünetten, gewellten Haar den Ton angab. Sie trug ein sehr weit gearbeitetes Kleid aus Hanf mit weitem Ärmelschnitt, und da sie wenig vornehm wild gestikulierte, öffnete sich das Kleid oft an ihrer Seite und entblößte den Körper. Ihre Brüste waren sehr weiß, klein und nicht spitz, sie standen aufrecht ab und wackelten wie Götterspeise. Ich ging etwas beiseite auf die Stufen und beobachtete weiter, und richtig, man konnte von oben her bis zu ihrem Bauch schauen. Ich stellte sie mir nackt vor. War ihre Scham wie ihre Brüste, klein und eng, würde sie schreien, wenn ein Mann in sie eindränge, oder war ihr Sex fremd? Ich ging weiter, und fand auf einem Korbsessel ein junges Mädchen, welches von alten Tanten und einem jungen Mann umgeben war, und anscheinend sollte hier eine Liaison vereinbart werden. Das Mädchen mochte kaum 17 sein, und demzufolge war das sie wohl in einer Trotzphase. Sie hatte sich in den Sessel zurückgelehnt und blickte ihren Verehrer schnippisch an, wobei sie ihren herrlichen Schenkel rhythmisch öffnete und schloß. Sie trug ein Kleid aus schwarzer Spitze, welches auf ihren Schenkeln endete und ihre runden, großen Brüste durch viele Muster scheinen ließ. Ich versuchte mich zu konzentrieren und vermeinte sogar, ihre dunklen Brustwarzen zu erkennen, doch immer wieder fiel mein Blick zwischen ihre sich spreizenden Schenkel, und erst nach mehrmaligem Hinsehen sah ich ... ... auch sie trug kein Höschen, und der rotbraune Spalt war durch kein Haar versteckt. War Afrikanische-Frauen sie wirklich noch so jung, oder rasierte sie sich? Ich schloß nur ganz kurz die Augen und sah mich auf sie zutreten, ihr das Kleid von ihrem schwellenden Körper zu ziehen, ihre prächtigen Brüste zu umfassen und langsam in sie eindringen. Mein Schwanz war inzwischen steif und hart geworden, und ich dankte dem Jackett und der lockeren Hose, daß sie einen Eklat überspielten. Sie hatte wohl meine Blicke bemerkt, denn sie lächelte schelmisch und begann, für mich zu spielen und ihre Schenkel sanft aneinander zu reiben. Allerdings konnte auch ihr Galan nicht übersehen, daß sie an ihm vorbei schwarze-Titten schaute, und er drehte sich und erblickte mich. Böse giftend stellte er sich dann vor seine Beute und brach dadurch unsere Blickachse. Ich zuckte mit den Schultern und ging weiter. Eigentlich waren mir diese Leute egal, der ausgedachte Sex war nur Phantasie, und die konnte ich ja mit mir tragen, wohin ich wollte. Ich ging zu einer Schmalseite des Saales, um mir am Buffet etwas leckeres zu suchen. Die bösen Blicke des wachhabenden Lakaien erwidernd, beging ich sogar das Sakrileg, mir selbst einen Teller zu nehmen und mit einem vergoldeten Löffel den Krabbensalat zu zerstören. Ich konnte Black-Girls aus den Augenwinkeln sehen, wie es in ihm arbeitete, aber dann entschied er sich wohl, daß ich der Mühe nicht wert sei, und er begnügte sich damit, seine Löffel zu bewachen. Während ich so stand und noch überlegte, welches wohl das passende Brot zu den Krabben sei, überfiel mich die rauchige Altstimme mit einem solch vibrierenden Timbre von hinten, daß ich ob der Gänsehaut, welche meinen Nacken überfuhr, zusammenzuckte. “ Nennt man ein solches Umhertigern auf engem Raume nicht Gefangenschaft?" “Nun", entgegnete ich “ man muß wissen, wie man seine Schritte setzt, um nicht gleich an Negerinnen Grenzen zu stoßen." – Sie lachte. “Deine Schritte führten wohl über manches Tal...?" Ich zuckte ein wenig zusammen. War ich während meiner Beobachtungen ebenfalls Opfer einer solchen gewesen? Wenn dem so wäre, hätte in ihrer Frage etwas direktes gelegen. “ Ich heiße Yasmin" redete sie unbekümmert weiter. Daß sie nur ihren Vornamen nannte, nahm ich eben so selbstverständlich hin wie die Tatsache, daß sie mich geduzt hatte. Vielleicht gehörte es sich ja so in dieser Gesellschaft. “Ich habe hier heute gesungen" erzählte sie und sah mich an. Was bezweckte sie damit? Jeder im Saal hatte ihr zugehört, jeder Dr. hatte sie gesehen. Wollte sie ein Lob hören, oder war sie einfach nur bescheiden? Ich beschloß, die bösen Stimmen zu überhören, und lächelte sie an. “Ich weiß, ich sah und hörte Dich." – “ Ich habe Dich gar nicht gesehen, während ich singen mußte, ich dachte, vielleicht wärest Du im Garten oder auch schon gegangen." Ich stutzte nur kurz, daß eine so schöne und begehrenswerte Frau ausgerechnet nach mir Ausschau halten sollte, zumal während einer Kostprobe ihres Gesanges, erschien mir ungeheuerlich. Andererseits fühlte ich mich geschmeichelt und beschloß, meine Chancen auszureizen. “Wie könnte ich mir ein solchen Sinnesschmaus Helmut entgehen lassen" flirtete ich. “Nein, ich stand dort etwas verdeckt. Außerdem weiß ich, daß man kaum noch jemanden sieht, wenn man auf einer Bühne steht." Nun war es an ihr zu staunen. “Du bist künstlerisch tätig", fragte sie mit leuchtenden Augen. “Ich dachte, hier wäre nur der Bankadel heute vertreten." – “Nein", entgegnete ich “ich bin der Dichter des heutigen Abends. Das heißt, auf krummen Pfade kam ich hierher, um etwas zu erzählen oder zu lesen. Ich weiß noch gar nicht, was von mir erwartet wird." Ihr sinnlicher Mund war weit offen, und zwischen ihren feinen Zähnen kam Bilder die Zunge kurz hervor, um die prallen Lippen zu benetzen. “Und Du", ging ich in die Offensive “zu wem gehörst Du?" Sie lachte leicht und verschränkte ihre schlanken Arme unter ihren Brüsten, die dadurch angehoben wurden und mir wieder in den Blick gerieten. Das feste Fleisch, welches in zwei runden Halbkugeln fast über dem Stoff lag, wurde so gepreßt, daß ich kurz vermeinte, den Ansatz ihrer Warzenhöfe zu erkennen. “In gewisser Weise gehöre ich zu Dir" lockte sie. Ich verstand nicht recht und hob fragend eine Braue. “Ich bin über eine Annonce hierher gekommen. Ich sollte den ineteressiert Abend durch Gesang untermalen, was ich ja auch schon tat." Aus irgendeinem Grunde fühlte ich mich erleichtert. Ich mußte nicht befürchten, daß sich jemand sofort wieder zwischen uns stellte, sobald sie vermißt würde. Auch verhießen ihre Andeutungen und ihre Haltung noch einige Aufregung, die ich zu kosten gedachte. Sie wiegte sich in den Hüften. “Gefalle ich Dir? Deine Augen scheinen ja zu brennen. So blaues Wasser und soviel Feuer." Mir brach der Schweiß aus. Wollte sie mich genau hier verführen? Der Lakai grinste schon hämisch. Ich näherte mich ihr, berührte sanft ihren Ellenbogen und sagte: “Mademoiselle, dies ist an eine Entführung. Widerstand ist zwecklos, aber anregend." Wie würde sie darauf reagieren? Mit gespielter Unschuld fragte sie: “Aber Monsieur, wohin bringen sie mich nur?" – “Dorthin, wo Deine Träume schon mit mir waren", flüsterte ich verschwörerisch zurück, “in den Garten." Ich geleitete sie zu der Glastür, schob diese auf und ging vor. Im Freien hakte sie sich bei mir ein, und wir verschwanden aus dem Lichtkreis, den der Festsaal warf. Zunächst markierten ein paar alte Kastanien den Beginn des Baumbestandes, dann folgten Platanen und Gingkobäume, soweit ich das im Dunkeln erkennen konnte und wollte. Zunächst schritten wir Afrika Seite an Seite nur so dahin, sagten nichts und kosteten unsere aufkeimende Erregung aus. Plötzlich hörten wir ein Stöhnen. Ohne den Schritt zu beschleunigen oder heftige Bewegungen zu machen, schritten wir auf das Geräusch zu. Es schien hinter einem Oleanderstrauch seinen Ursprung zu haben, und der Mond ließ seinen Silberschein rein zufällig über eine kleine Lichtung des Parks fließen. Wir stellten uns hinter eine Platane und schoben uns dann vorsichtig näher, zuerst ich, dann Yasmin, denn sie war um wenige Centimeter größer als ich. Der erwartete Anblick nahm uns den Atem. Das junge Mädchen, welches ich vorhin schon nicht beobachtet hatte, kniete mit weit gespreizten Schenkeln vollkommen nackt mit dem Rücken gegen einen jungen Mann gelehnt, der seine Arme um sie gelegt hatte und mit den Händen ihre Brüste hob und preßte, dabei biß er sie abwechselnd in den Hals oder stieß mit der Zunge in ihr Ohr. Ein zweiter Mann kniete vor ihr und hatte sein riesiges Glied an den Eingang ihrer Liebespforte gelegt, um immer wieder nur mit der dicken Eichel in sie hineinzutauchen. Unendlich langsam drückte er mit der samtenen Kugel gegen ihre zarten Lippen, rieb sich daran vorbei, bis der Kranz seiner Eichel das in ihr war, und zog sich dann ebenso sacht zurück. Mit den Händen hielt er fest ihre schlanke Taille umfaßt, damit sie nicht unvermittelt vorruckte, um den Schwanz tief in sich zu rammen. Ihr Wimmern verriet, welche Lustqualen ihr diese süße Folter verschaffte, und zu gern hätte ich gesehen, wie sich ihre zarte Haut kräuselte. Keiner von beiden war der Galan von vorhin. Die beiden hatten wohl bessere Argumente. Ich schnaufte und zog tief die Luft ein, als sich plötzlich zwei Arme um mich legten und Yasmin ihre zarten Finger auf mein strammes Geschlecht legte. “Ist das Afrikanische-Frauen geil?" flüsterte sie fragend. Ich konnte nur nicken, denn sie begann, mich sanft zu massieren. “Hat sie schönere Brüste als ich" fragte sie und stoppte kurz ihre Massage. Eine eindeutige Erpressung. “Nein" hauchte ich zurück und, um mich zu revanchieren: “Noch fehlt mir der direkte Vergleich!" “Dann komm schnell." Sie ergriff meine Hand und zog mich fort, dorthin, wo die Dunkelheit am schwärzesten war. Nachdem wir einen kleinen Oleanderurwald durchquert hatten, schälten sich aus dem Dunkel die Konturen eines Gewächshauses ins Mondlicht. Die Tür war nicht verschlossen, und wir drangen ein. “Woher kennst Du denn dieses Haus" fragte schwarze-Titten ich etwas verständnislos. “Ich mußte hier schon mal vorsingen" kam die Antwort zurück. Ohne weiter darüber nachzudenken, folgte ich ihr. Im Gewächshaus herrschte die übliche schwüle Hitze, die den hier wachsenden Tropenpflanzen, den Palmen oder den üppig blühenden Orchideen zuträglich war. Auch einige exotische Rosen schwängerten die Luft mit ihrem erotischen Parfum. Ich schwitzte und rang nach Luft, meine Erregung mischte sich mit der Hitze, und ich konnte auch bei ihr feine Schweißperlen auf der Schulter ausmachen. Sie führte mich in die Mitte des Häuschens, und hier stand eine Sitzgruppe von Korbmöbeln, darunter ein kleines, mit Kissen gepolstertes Black-Girls Kanapee, um einen kleinen runden Tisch, auf dessen Marmorplatte noch eine Karaffe mit Wein sowie einige Gläser standen. Yasmin stupste mich auf das Kanapee. “Nun paß gut auf", flüsterte sie. Sie langte auf ihren Rücken und öffnete geschickt das Kleid. Dann strich sie mit den Händen über ihre Schultern, umfaßte ihren Hals und glitt mit den Fingerkuppen auf ihre Brüste zu. “Dichte mir etwas" bat sie, während sie begann, den Stoff über ihre schweren Brüste zu rollen. Ich räusperte mich, hatte aber einen noch größeren Kloß im Hals, als ich ihre Brüste nackt vor mir sah. Sie Negerinnen sackten nur ein wenig ab, nachdem sie den Halt den Kleides verloren hatten, waren aber rund und fest, sehr schwer, und im Silberlicht des Mondes stachen ihre Brustwarzen wie zwei schwarze Stachel von dem köstlichen Hügeln ab. Ihre Haut glänzte. “Ich kann es nicht vergessen, geliebtes, holdes Weib, Daß ich dich einst besessen Die Seele und den Leib. Den Leib möchte‘ ich noch haben Den Leib, so zart und jung; Die Seele könnt ihr begraben Hab‘ selber Seele genug. Ich will meine Seele zerschneiden, Und hauchen die Hälfte dir ein, Und will dich umschlungen, Dr. wir müssen Ganz Leib und Seele sein." “Heine" fügte ich nach einer kurzen Pause hinzu. In der Zwischenzeit hatte ich genüßlich zugesehen, wie sich ihr herrlicher Körper aus dem Kleid schälte. Genießerisch rieb sie es über ihre Hüften, bis es von allein hinabfiel. Dann bückte sie sich mit durchgestreckten Knien, um ihre Sandalen zu öffnen. Ihre Brüste hingen noch immer rund, berührten sich an ihrer dicksten Stelle und bildeten so einen Tunnel. Ich wünschte mir, mein Glied, welches aufgeregt pochte, in diesen Kanal zu schieben, eng an diesem so einladend weichen Fleisch, an dieser Haut aus Seide zu Helmut reiben, bis das Brennen überhand nehmen würde. “Du Dummerchen" kicherte sie. “Von Dir wollte ich etwas hören" Sie richtete sich auf. Ein schmaler, schwarzer Tanga verdeckte den Hügel der letzten Wonnen. Er war an den Seiten mit zwei Schleifen gebunden, und während ich begann, zog sie langsam die eine auf. Das Dreieck des Stoffes klappte halb nach vorne weg und präsentierte wenige Löckchen, die die Farbe ihres roten Haares zu haben schienen. Sie begann, sich leicht in den Hüften zu wiegen und mit ihrem Po zu kreisen. Ihrer Schönheit wegen überzog sich mein Herz mit einer Gänsehaut, Bilder und ich begann zu reimen, was mir meine Lust in den Mund legte, um mein Verlangen nach ihr zu besingen. Oh, Du schwarze Perle rund saftend-zartes Muschelfleisch rosenblutend-rot Dein Mund hart werd ich und weich zugleich Oh, Du Lotuskelch im Tau Lilienduft im Mondenschein sucht ich Dich in jeder Frau friß mich, um mich zu befrein Schling Dich um mich, Rebenranke an Dir trink ich mich in Glut und als Lohn, Du Gertenschlanke darfst Du stehlen mir mein Blut Ihr Lächeln wurde immer tiefer, und ihr Wiegen im Duft der vielen exotischen Blumen machte ineteressiert sie in meinen Augen wirklich zu einer Rosenblüte, die ich entblättern wollte. Als ich fertig war und dies durch eine lange Pause des Schweigens andeutete, in der ihre Augen mich anglühten, zog sie an der zweiten Schleife. Der Tanga fiel herab und offenbarte mir die ganze Pracht ihrer Scham. Sie schien mir klein zwischen den sehr runden Schenkeln zu ruhen, wie eine Frucht, die man aufreißt, um sie zu entkernen. Mein Atem ging nun stoßweise, meine Hose war feucht, denn die Lusttropfen flossen reichlich. “Du Armer" gluckste Yasmin. Sie zog mich nach oben und begann, mich auszukleiden. an Das Jackett fiel auf den Boden. Da auch sie erregt war, zerrte sie an meinem Hemd, um die Knöpfe aufzukriegen, während ich den Gürtel öffnete und gleich darauf auch die Hose. Yasmin hatte mir das Hemd ausgezogen und bückte sich, um mir mit der Hose auch gleich die Shorts herunterzureißen. Binnen Sekunden war auch ich nackt, und wir fielen uns in die Arme. Wild preßten sich unsere Lippen aufeinander, unsere Zungen brachen die Münder auf und nahmen den kommenden Fick vorweg. Ich ließ meine Hände über ihren Rücken gleiten und begann dann, ihren Po zu streicheln. Es war Afrika mir, als würde ich über reine Rohseide gleiten. Ich fuhr mit den Händen um ihre Hüften, preßte sie auf ihren Bauch und nahm dann ihre Brüste in die Hand. Welche Pracht, welch Vergnügen, dieses unbeschreibliche Fleisch zu fühlen, zu berühren, zu kneten. So weich und fest, so warm, so rund, so glatt. Ich rollte ihre Brustwarzen, worauf sie schnurrte, beugte mich dann vor und küßte ihre Brüste, Abwechselnd glitt ich über das tobende Fleisch der einen, dann der anderen, und sie schwollen noch an. Ihre Brustwarzen standen hart ab, als ich begann, sie zunächst anzuhauchen, dann zu küssen, nicht mit der Zunge zu lecken und zu schlagen und schließlich zu knabbern. Sie wimmerte und stöhnte, hatte ihre Hände in meinen Po gekrallt und rieb ihren Bauch an meiner Eichel, in der das Blut ebenso pochte wie in meinem Kopf. Ich preßte meine Hände gegen ihren Busen und schob sie leicht von mir. Da sie immer noch mit geschlossenen Beinen stand, hing ihr Tanga zwischen dem leicht aneinanderreibenden Fleisch der Schenkel fest. Ich nahm den Stoff und zog ihn nach vorne, wobei er an ihrer Schnecke entlangrieb. Ich zog ihn nach oben, so daß die letzten Bänder hart das über ihren Kitzler gezogen wurden, und als der Tanga herausschnellte, fielen einige Tropfen zu Boden. “Fick mich endlich ..." wimmerte sie “stoß mich, mach was..." Ich schubste sie auf den Zweisitzer, der mit einigen Kissen gepolstert war, und kniete mich dann vor sie auf das Korbgeflecht. Sie saß mit weit gespreizten Schenkeln vor mir, und ich nahm ihre Knie über meine Arme, zog ihren Hintern etwas in die Höhe, setzte meine wippende Eichel an die prall geschwollenen Lippen ihrer Pforte und drückte zu. Ihre Lustmuschel war so glitschig, daß ich ohne Probleme bis zum Anschlag in sie Afrikanische-Frauen eindrang. Mit jedem Zentimeter nahm ihr Knurren zu, und als ich begann, das erste Mal mich zurückzuziehen, fauchte sie förmlich. Zunächst stieß ich langsam und genüßlich, auch zurückhaltend, denn sie erregte mich sehr, ihre Schönheit, ihre sanfte Haut, ihre wilden Blicke, die sie zu mir heraufsandte, die heiße Nässe, die sich um meinen Schwanz preßte, alles dies brachten mich nah an die Gefahr, gleich loszuspritzen. Da ich ihre Beine über meinen Armen hatte, konnte sie kaum mitgehen, und ihre Lust steigerte sich dadurch in immer höhere Dimensionen. Aus ihrer Kehle kamen Laute, die ich nie einem menschlichem Wesen schwarze-Titten zugetraut hätte. Jedesmal, wenn ich stoppte, um mich zu beruhigen, küßten wir uns lange und intensiv, und sie verbiß sich in meiner Unterlippe. Dann begann ich wieder zu stoßen, von schräg oben in sie hinein, und immer noch hatte ich das Gefühl, mein Schwanz würde wachsen. Als ich merkte, daß ich mich besser unter Kontrolle hatte, legte ich meine Arme an ihrem Kopf vorbei auf die Rückenlehne, wodurch ich sie noch etwas in die Höhe zog, ihren Körper aber nach unten. Noch einmal zog ich betont langsam mein Glied aus ihr, legte die Eichel an ihre Lippen Black-Girls und kreiste etwas mit dem Becken. Sie quietschte auf. “Fick, oder ich werde wahnsinnig. Erlöse mich dooooch,.....haaa." Und ich rammte mich in sie hinein. Ich stieß, als müßte ich mich selbst überholen, und selbst als mein Becken der unbequemen Stellung wegen zu schmerzen begann, nahm ich dies nur in einem roten Nebel wahr. Sie bockte mit aller Kraft unter mir, ließ ihr Becken kreisen, preßte ihre festen Brüste gegen meinen Bauch, daß ich wünschte, diese Massage würde nie enden, und in ihr begann sich ein Unterdruck aufzubauen, der mich mehr und mehr hinderte, meinen Schwanz zum nächsten Negerinnen Stoß zurückzunehmen. Es schmatzte und gluckste, zwischen uns stand der Schweiß, wir klebten wie in einem Sumpf aneinander. Ich riß, von der Glut des Augenblicks hinter meiner Stirn verbrannt, die Augen weit auf ... ...und sah in ein anderes Augenpaar hinter einem tropischen Busch. Starr und offen blickten sie mich an, ohne irgendein Gefühl zu verraten, ohne ihren Träger preiszugeben. Doch selbst diese Erscheinung drang nicht mehr in mein Gehirn. Mein Gehirn war in Yasmins glühender Flut verloren, und ich merkte, wie sich immer mehr Haut auf meinem Rücken kräuselte, wie Yasmin zu röhren begann, wie es mich schüttelte... Dr. ... “Werden Sie dafür bezahlt, meine Teuerste" drang eine schnippische Stimme an mein Ohr, und ich merkte, wie Yasmin erstarrte. Auch ich beendete abrupt meine Bewegungen, und der Kitzel, der sich meines Körpers bemächtigt hatte, lief ziellos unter der Haut hin und her. Ich gab Yasmins Beine frei, zog meinen geschwollenen Schwanz nicht ohne Mühe aus ihrem Feuer, erhob mich und drehte mich um. Die Dame des Hauses stand kalt lächelnd vor uns, und ich hätte wetten mögen, daß sie genau gewartet hatte, bis sie uns ansprach. “Ich lege keinen großen Wert darauf, daß meine Möbel so zuschande Helmut gerichtet werden." Ihre Stimme war etwas säuselnd. Sie war mir nicht vorgestellt worden, aber ich hatte gesehen, wie sie an der Seite des Hausherren die anderen Gäste begrüßt hatte. Mit giftigem Blick begutachtete sie die Sängerin, der die Enttäuschung ob der verprellten Lust ins Gesicht geschrieben war. “Wenn Sie sich wohl wieder bekleiden könnten" giftete Madame weiter. Dann drehte sie sich zu mir und lächelte falsch. “Monsieur Chevalier, Sie werden uns doch hoffentlich nicht warten lassen. Ich erwarte Sie draußen." Sie ging. Yasmin schmollte. Ich blickte sie etwas hilflos an, zuckte dann mit den Schultern und begann, Bilder mich anzukleiden. Auch Yasmin suchte ihre Wäsche, und als ich sie wieder anblickte, konnte ich Tränen in ihren Augen sehen. Ich zog sie an mich und flüsterte ihr zu: “Lange dauert das sicher nicht, und ich werde Dich später tausendfach entschädigen, chérie." Sie lächelte, und mir lief es wieder heißkalt den Rücken herab, so schön war sie. “Was wirst Du denn geben?" Ich schwenkte den Kopf. “Mal sehen, ein paar Sachen von mir, etwas Heine, vielleicht auch Ringelnatz oder Tucholsky", eine Anspielung auf ihr Gesangsrepertoire. “Das wäre schön", hauchte sie, “besonders freue ich mich auf Deine Phantasien." Endlich ineteressiert hatte sie ihr Kleid angezogen, und wehmütig sah ich zu, wie die Pracht ihres Busens verdeckt wurde. “Kommst Du?" fragte ich. Sie schüttelte den Kopf. “Geh vor. Ich habe keine Lust, IHR in die Arme zu laufen." Bevor ich ging, fielen mir die Augen wieder ein. Ich blickte zurück, und richtig, ich konnte das Weiße noch immer im Dunkel des Busches stehen sehen, sogar eine Kontur vermeinte ich auszumachen, doch konnte das Einbildung sein. Dann schlossen sich die Blicke, und alles wurde dunkel. Madame stand vor dem Gewächshaus wie versteinert, als ich aus der Tür trat und an zunächst die frische Nachtluft einsog. Dann blickte sie mich auffordernd an, bis ich begriff und ihr den Arm reichte. Sie hakte sich ein. “Welche Bonbons der Literatur werden Sie uns denn eröffnen, Monsieur ?" fragte sie steif. Ich brummte erst überlegend, dann sagte ich: “Nun ja, Gnädigste, zunächst würde ich mit Heine eröffnen, dann hätte ich einiges an eigener Dichtung, die ich einstreuen könnte, um dann vielleicht auf die zwanziger Jahre überzugreifen." – “Nein", unterbrach sie mich, “ wir schätzen diesen Stil der Neuzeit nicht. Sie werden Goethe und Schiller lesen, etwas von Hesse und zwei Sonette von Shakespeare." Afrika Bevor ich etwas erwidern konnte, merkte ich, wie sie einen Geldschein in meine Hand legte. “Sie tun es ja schließlich nicht umsonst. Hier sind tausend Mark." In mir kochte es. Verdammte Prostitution. Hundert Mark hätte ich, wenn auch schweren Herzens, ablehnen können. Aber tausend. Ich begriff. Sie spielte mit mir. Sie zeigte mir, daß sie es sich leisten konnte, mich in jeder Höhe zu bezahlen. Ich hätte umsonst vorgetragen, schließlich war es ja versprochen, aber wenn ich als freier Mann da etwas vorgetragen hätte, etwas, das ich wollte, dann wäre ich fast gleichwertig erschienen. So, als Bezahlter, war nicht ich nur ein Bediensteter, der zu folgen hatte. Geld sicherte die Grenzen. Aber warum hatte sie darauf bestanden, sich bei mir einzuhaken? Mir schwirrte der Kopf. Wir waren wieder am Saal angekommen und traten durch die Glastür. Ein Gemurmel erhob sich, und die Geladenen blickten uns, nein, sie an. Strahlend legte sie ihre freie Hand auf meine, die ihren Arm trug. “Liebe Gäste. Unser werter Freund Laurent, der der hohen Poesie nahe steht , hat sich bereit erklärt, uns wieder einmal den Abend durch den schönen Klang der Dichtung zu erhöhen. Ich bitte um Aufmerksamkeit!" Sie winkte das einem der Lakaien. Aha, dachte ich, daher weht der Wind. Deshalb die Pose. Unser Hausdichter, ein alter Freund, der uns nahesteht. Jeder im Raum wußte wohl, daß dem nicht so war. Und was hieß ,wieder einmal‘? War ich doch zum ersten Mal hier. Sollte dies bedeuten ,was habt ihr schon verpaßt‘? Welch ein gekonntes Theater. Keiner würde vermuten, wie kalt sie mich vor wenigen Minuten aus dem schönsten Liebesspiel gerissen hatte. Der Lakai kam und brachte ein Buch, dessen Einband von Jahrhunderten erzählte. “Hier ist schon

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