Destiny & Marvin Destiny war aufgeregt. Seit langem freute sie sich auf ihren langersehnten Urlaub, den sie dieses Jahr in den USA verbringen wollte. Als Single hatte sie lange überlegt, ob sie so einen Trip wagen sollte, in einem ihr noch fremden grossen Land wo sie niemanden kannte. Sie hatte zwar schon vieles von den Staaten gesehen, da ihre Eltern schon oft in den USA und Kanada gewesen sind und kannte von den Erzählungen und Videos sowie den Bildern einige Plätze und Orte, doch dort gewesen war sie noch nie. Nun sollte ihr tiefster Urlaubswunsch in Erfüllung gehen. Sie war jetzt Koerperbehaarung gerade 24 Jahre alt geworden, hatte hellbraunes lockiges Haar, was ihr schönes Gesicht umspielte. Ihre Figur war zum Anbeissen und alle Männer starrten ihr nach, wenn sie alleine in der Disco oder in einem Café war. Aber sie hatte ein Problem: Sie hatte Flugangst und das machte sie ein wenig nervös. Der Flug ging über fast 17 Stunden von Frankfurt über Cincinatti wo sie umsteigen musste, da sie keinen Direktflug nach Los Angeles bekommen hatte. Aber langsam wich die Angst der Neugierde auf das, was sie in den nächsten 3 Wochen erleben würde. Es war Montag Morgen und Ihr Flug startete um 11.35 behaarte-Frauen Uhr von Frankfurt. Da sie in relativer Nähe des Flughafens wohnte (sie sah und hörte jeden Tag die Starts und Landungen der Jets), liess sie sich gegen 9.00 Uhr nach Frankfurt bringen. Ihre Mutter Klaudia hatte einen schönen Sportwagen und so „flogen“ die beiden über die Autobahn. „Destiny, ich hoffe, du hast einen schönen Trip, aber denke daran, dass du dich ab und zu bei uns meldest“ sagte ihre Mutter als sie nun am Check-In standen und darauf warteten, dass Destiny ihren Koffer und Tasche aufgeben konnte. Es war viel los am Schalter, der Flug mit der Nummer 6678 mit Delta-Airlines unrasiert war wohl ausgebucht und es waren alle möglichen Leute verschiedener Nationalitäten vertreten. „Ja, mache ich auf jeden Fall“ antwortete Destiny, die auf einmal lächeln musste, als sie bemerkte, dass die Flugnummer ihr Geburtsdatum war. Nun kam sie an die Reihe, der freundliche Herr am Check-In kontrollierte das Gepäck und den Flugschein und wünschte ihr eine gute Reise. Sie hatte noch gut 45 Minuten Zeit, bevor sie zum Abflugsteig musste, sodass sie noch mit ihrer Mutter eine Zigarette rauchen ging. Da im Flughafen Rauchverbot ist, gingen die beiden aus dem Gebäude hinaus und stellten sich vor die Eingangstüre. War das eine Wuselei: ständig kamen Muschihaare Taxen mit neuen Fluggästen oder auch Privat-PKW’s, die Familienmitglieder oder Freunde ausluden. Als sich die beiden gerade ihre Zigaretten anzündeten und sich über die Reise unterhielten, stieg ein junger Mann eilig aus einem silbernen Opel Astra Coupé. Es war nichts besonderes an ihm, doch Destiny hatte das Gefühl, dass jetzt irgendwie etwas passierte. Der junge Mann holte seine Koffer aus dem Kofferraum und bedankte sich eilig von dem Fahrer und drehte sich um, um in die Eingangshalle zu gelangen. Da passierte es: er blieb in der Eile mit seinem Fuss an seinem Koffer hängen und stürzte der Länge nach auf geile den Betonboden. „Autsch! Shit! Ich habe schon kaum noch Zeit, bin zu spät und jetzt auch noch das!“ schimpfte er auf seine eigene Tollpatschigkeit. Destiny und ihre Mutter mussten unwillkürlich lachen. Marvin, so hiess der junge Mann, schaute auf und sah in zwei wunderschöne Augen. Destiny und ihre Mutter halfen Marvin wieder auf die Füsse und mussten lächeln, als sie in das Gesicht des Mannes schauten. Marvin war 31 Jahre, 1,83 m gross normal gebaut und hatte braune kurze Haare und ebenfalls braune Augen. Er bedankte sich und meinte: „Vielen Dank für die Hilfe, aber ich muss mich beeilen, damit ich meinen junge Flug nicht verpasse!“ Er drehte sich um und lief mit schnellen Schritten in die Abflughalle um an den Abflugschalter zu gelangen. „Mama, hast du gesehen, was der für Augen hatte???“ „Ja“, sagte Klaudia, „Er hat Augen wie... wie ein Plüschteddy!“ „Genau!“ sagte Destiny. Sie konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen. Sie dachte zurück an ihre letzte Beziehung, die vor einigen Wochen in die Brüche ging und das war auch ein Hauptgrund, warum sie diese Reise machte. In dieser Beziehung, die sie mit einem Arbeitskollegen hatte, wurde sie nicht gut behandelt und war nun froh, dass sie frei war um ihr eigenes Dinger Leben zu leben. Ihr Kollege war recht unbeliebt und wurde dann auch versetzt, was es ihr leichter machte. Klaudia schaute zur Uhr. „Um himmels Willen! Destiny! Du musst los!“Destiny erschrak, als sie sah, dass sie schon vor 10 Minuten am Gate hätte sein sollen. Sie verabschiedete sich schnell aber herzlich von Ihrer Mutter und rannte so schnell sie konnte zum Flugsteig. Völlig ausser Atem kam sie an und sah, dass der Einsteige-Vorgang schon begonnen hatte. Sie kramte ihr Flugticket aus der Handtasche und ging durch die Kontrolle um zu boarden. „Das ist aber eine angenehme Überraschung!“ hörte sie plötzlich hinter sich jemanden mit sagen. Sie drehte sich um und schaute in ein Augenpaar, was sie vorhin am Eingang gesehen hatte. „Ich wollte mich noch einmal für die Hilfe bedanken. Übrigens: mein Name ist Marvin und wie ich sehe, sind Sie auch auf dem Weg nach Los Angeles?“ Destiny wusste vor Überraschung nichts zu sagen, obwohl sie sonst nie um eine Antwort verlegen war. Diese Augen hatten etwas magisch anziehendes und faszinierendes an sich. „Äh, mein Name ist Destiny“, stotterte sie und blickte nach unten, um diesen Augen und dem Blick nicht länger standhalten zu müssen. „Schön, sie kennen zu lernen!“ antwortete Marvin. „Sie fliegen natürlichem alleine? Besuchen sie Verwandte in den Staaten?“ „Ja, ich fliege alleine, aber ich mache einfach nur Urlaub. Ich habe leider keine Verwandtschaft in den Staaten.“ „Mir geht es genauso“ sagte Marvin als sie über die Gangway zusammen in Richtung des Fliegers gingen. Als sie das Flugzeug betraten, bekam Destiny ein beklemmendes Gefühl im Hals und der Magengegend. Die Flugangst begann in ihr aufzusteigen und schnell steckte sie sich einen Kaugummi gehen Reiseübelkeit in den Mund. Sie suchte nach Ihrem Platz und fand ihn „Reihe 16 Platz 05“ stand auf ihrem Ticket. Direkt am Fenster.Sie hatte eine gute Aussicht und starrte angestrengt Aussehen nach draussen auf das Rollfeld , auf dem die Flugfeld-Mitarbeiter gerade das Gepäck und die Verpflegung für den Flug einluden. Sie lehnte sich zurück und begann sich den Gurt um ihre schlanke Taille zu legen. Neben Ihr war der Platz noch frei. Sie machte sich Gedanken, wer da wohl neben ihr sitzen würde, denn schliesslich musste sie ja mit dieser Person die nächsten 17 Stunden verbringen. „Hoffentlich keine Oma von 85 Jahren oder ein fetter alter lüsterner Kerl“, dachte sie. In diesem Augenblick kam Marvin auf sie zugelaufen. „Oh, das ist aber ein wirklicher Zufall!“ sagte er und hielt sein also Ticket hoch. „Ich habe die Reihe 16 und den Platz 04! Das ist mein Geburtsdatum!“ Destiny musste unweigerlich grinsen, denn erstens hatte sie insgeheim gehofft, dass sich Marvin zu ihr setzen würde und zweitens musste sie an die Flugnummer denken, die ebenfalls ihr Geburtsdatum war. „Ja, das finde ich auch einen Zufall, dass wir nebeneinander sitzen. Übrigens die Flugnummer ist mein Geburtsdatum!“ sagte sie und beide fingen an zu lachen. „Das nenne ich Schicksal.“ meinte Marvin lapidar und liess sich neben Destiny in den Sessel fallen, nachdem er sein Handgepäck in den dafür vorgesehenen Boxen über ihnen verstaut hatte. Er unrasiert schnallte sich ebenfalls an und machte es sich gemütlich. Dabei stellte er fest, dass seine Nachbarin ein wenig verkrampft aussah und er fragte sie, ob sie Angst hätte. „Ja, ich habe Flugangst und mir ist es gar nicht so wohl, wenn ich an die lange Zeit denke, die ich hier drinnen verbringen muss.“ „ Kein Problem!“ antwortete Marvin „Ich kann Sie da beruhigen. Flugzeuge sind das sicherste Verkehrsmittel der Welt und wir werden nicht abstürzen. Ausserdem möchte ich Urlaub machen und da kann ich mir einen Absturz nicht leisten.“ Dabei grinste er so breit, dass Destiny unwillkürlich auch lachen musste. Koerperbehaarung „Wollen wir uns nicht duzen?“ „Ja, einen gute Idee“, meinte Destiny und gab Marvin die Hand. Bei der Berührung der Hände schoss es ihr wie ein Blitz durch den Körper und sie stand plötzlich unter Strom. Sie schaute Marvin intensiv in die Augen, etwas länger, als man es normalerweise macht, aber der Blick und die Berührung machten sie unfähig, sich zu lösen. Auch Marvin erging es nicht anders. Er hatte vorher noch nie so eine hübsche Frau gesehen: Destiny hatte eine Traumfigur, war etwa 1,60 m gross, hatte wunderschöne Brüste, die nicht zu gross waren und sich kreisrund unter ihrem behaarte-Frauen T-Shirt abzeichneten. Einen BH trug sie offenbar nicht, denn ihre Brustwarzen waren leicht zu erkennen. Er lenkte schnell seinen Blick wieder von ihrem Körper da er Angst hatte, sie könnte bemerken, dass er sie anstarrte. Doch ihr ging es wohl genauso, denn auch Destiny musterte Marvin genau: Er war wohl etwas über 1,80 m gross, kurze braune Haare eine ordentliche Figur und diese wundervollen Augen, in die sie am liebsten versunken wäre. Sie malte sich plötzlich aus, wie es denn wäre, diesen Mann zu vernaschen. Ja, am besten hier im Flugzeug. Sie erschrak ein wenig bei dem Gedanken, denn schliesslich unrasiert kannte sie Marvin ja nicht einmal richtig, doch seine Ausstrahlung liess sie erschauern und zwischen ihren Beinen bekam sie ein sonderbares Kribbeln und ihre Pussy wurde sofort feucht. Sie wurde geil. Ihre Flugangst wich ihrer inneren Erregung und sie hoffte, dass dies auch so bleiben würde. Marvin erging es ähnlich. Destinys Berührung erzeugte in ihm eine Kettenreaktion in seinem Gehirn. Niemals vorher hatte er ein solches Verlangen nach einer Frau. Das Adrenalin schoss durch seinen Körper,die Lusthormone wurden in seinem Körper herumgewirbelt und er bekam unwillkürlich eine Erektion. Aber beide versuchten sich in den Griff zu bekommen und begannen ein Gespräch über Muschihaare alles Mögliche. Woher sie kamen, wohin sie wollten. Dabei stellten sie fest, dass beide nach Los Angeles flogen um von dort mit einem Mietwagen auf eigene Faust das Land zu erkunden. Die Strecke war fast identisch und sie konnten es kaum glauben, dass es solche Zufälle wie diese überhaupt gab. Langsam wurde es ernst. Die Gangway wurde zurück gefahren das Flugzeug wurde zurückgeschoben und in den Monitoren lief ein kleiner Informationsfilm über die Rettungsmassnahmen im Falle eines Unfalls. Destiny begann sich wieder zu verkrampfen und Marvin bemerkte dies. „Soll ich dir beim Start die Hand halten?“ fragte er plötzlich. „Oh danke, geile das wäre furchtbar nett“ bemerkte Destiny. Marvin nahm ihre rechte Hand und streichelte sie ein wenig. Wieder bekam Destiny diese Stromschläge und schaute intensiv zu Marvin, der lächelnd neben ihr sass und sich auf den Start konzentrierte. Das Flugzeug rollte nun auf die Startbahn zu und wartete auf die Freigabe. Nach wenigen Minuten war es dann soweit. Die Motoren wurden lauter, der Pilot gab Schub und die Passagiere wurden in ihre Sitze gepresst. Immer schneller wurde der Jet und nach wenigen Sekunden hob er ab. Destiny hielt es kaum aus, in ihrem Kopf vermischte sich das Gefühl von Ohnmacht und junge Verlangen, wobei ihr Magen eher zur Übelkeit tendierte. Als die Maschine in der Luft war, schaute sie Marvin an. „Das Schlimmste hast du überstanden, jetzt kannst du dich ein wenig entspannen“ sagte er und wollte seine Hand von Destinys lösen, doch sie hielt sie weiter fest. „Nein, lass mir deine Hand, da weiss ich, dass jemand für mich da ist.“ „Ok, kein Problem ich geniesse es auch!“ meinte Marvin und lächelte süffisant. Sie begannen sich zu unterhalten und nach einer Weile war Destiny locker und entspannt. Ihre Angst wich der Freude auf den Urlaub und sie wurde immer aufgedrehter. Plötzlich sagte Dinger Marvin: „Du, ich habe eine Idee: wie wäre es denn, wenn wir uns zusammen ein Auto mieten und die Reise gemeinsam machen?“ Destiny erschrak ein wenig. Sollte sie dies wirklich tun? Schliesslich kannte sie Marvin kaum und dann 3 Wochen zusammen in einem Auto rund um die Uhr unterwegs? Vielleicht ist er ein Verbrecher oder sonstiges. Sie gab sich einen Ruck und erzählte ihm ihre Bedenken. Marvin lachte und meinte, das er dies verstehen würde. Aber er erzählte ihr, dass er kein Gewalttäter oder Verbrecher , sondern in der EDV-Branche als EDV-Koordinator tätig sei und er sich vor einiger Zeit mit sich von seiner Frau getrennt habe und nun in Scheidung lebe. Diesen Trip wollte er machen, um wieder einmal nach langer Zeit sich zu finden. Destiny gefiel es immer mehr, wie Marvin von sich erzählte und schaute ihn dabei unablässig an. Langsam dachte sie nach und kam zu dem Entschluss, dass Marvin doch keinübler Mensch sein konnte und sagte: „Nach deinen Erzählungen zu urteilen, bist du ein richtig Netter! Ich habe mir das überlegt: wir können zusammen den Trip machen, wenn du magst. Dabei liesse sich einiges an Geld sparen und ausserdem ist keiner alleine in dem grossen Land!“ Marvin natürlichem war überrascht und sagte: „Ok, darauf müssen wir anstossen!“ Er bestellte bei der Stewardess eine Flasche Sekt und 2 Gläser. Er schenkte sich und Destiny ein und die beiden prosteten sich zu und wünschen sich eine schöne gemeinsame Zeit. „Aber ich würde gerne in einem Einzelzimmer übernachten, wenn es recht ist“ sagte Destiny, nachdem sie ausgetrunken hatten. „Kein Problem, in den Motels unterwegs dürfte das gehen. Zur Not schlafe ich im Auto.“ Destiny lachte und entgegnete, dass die nicht unbedingt notwendig wäre. Der Sekt machte beide ein wenig heiter und so kamen sie über verschiedenen Gesprächsthemen unweigerlich auf Sex. Marvin wurde Aussehen leicht rot, als Destiny ihn unvermittelt nach seinen sexuellen Vorlieben ansprach. Ob er mit seiner Frau guten Sex hatte oder es eher langweilig war. Marvin erzählte davon, dass sich nach einiger Zeit der Sex aus der Ehe verabschiedet habe und er nur noch selten mit seiner damaligen Frau geschlafen hatte. Er erzählte plötzlich seine Vorstellungen und Wünsche und war überrascht, dies einer fast fremden Frau zu gestehen. „Weißt du, auch ich hatte Probleme mit dem Sex“ sagte Destiny „aber nach meinen Beziehung suche ich einen Partner, der mich versteht und auf mich eingeht. Ich muss mich geborgen fühlen um mich also fallen zu lassen.“ Marvin verstand sie und nahm ihre Hand. Ganz einfach nur so. Destiny liess es geschehen, denn sie hatte immer wieder versucht, Marvin heimlich zu berühren. Marvin war anders als alle anderen Männer, die sie in ihren Beziehungen hatte. Er hatte eine Aura, etwas magisches, geheimnisvolles, was sie anzog, wie das Licht die Fliegen in der Nacht. Sie konnte und wollte nicht von ihm los. Marvin bekam zur gleichen Zeit ein Problem: seine Hose wurde plötzlich eng. Sein Penis wurde plötzlich steif und er wusste, dass es an Destiny lag. Er bekam wieder das Verlangen, sie zu berühren. Er unrasiert schloss die Augen und stellte sich vor, wie er langsam Destinys Wangen streicheln würde, sie küsste und mit seinen Händen auf Wanderschaft ginge. Langsam fuhr er mit seinen Händen an ihrem Rücken entlang, küsste sie dabei zärtlich aber mit einer Leidenschaft, die er vorher noch nicht erlebt hatte. Seine Hände berührten ihren flachen Bauch und stellte fest, dass sie ein Piercing besass.Er streichelte ihren Bauch und glitt hinauf zu ihren Brüsten... „Hallo, aufwachen! Du bist eingeschlafen!“ Lachend sass Destiny neben ihm und starrte ihm in den Schritt. Marvin schreckte auf und wurde sich schlagartig bewusst, dass er immer noch eine Koerperbehaarung Beule in der Hose hatte. Aber schlimmer war, dass er seine Hand darauf liegen und sich wohl in seinem Traum befriedigt hatte. „Na, da hast du aber wohl was Interessantes geträumt!“ lachte sie ihn an.„Äh, ja, das stimmt“ antwortete er verlegen. Seine Erektion liess schlagartig nach und sein bester Freund verabschiedete sich wieder. „Ich denke, wir sollten uns vielleicht ein paar Decken bringen lassen, denn mir ist es ein wenig frisch hier, was meinst du? Ausserdem sieht man dann nicht so sehr deine Ausbuchtungen, falls du wieder einschlafen solltest“ meinte sie und lächelte schelmisch. „Nun gut, dann lassen wiruns Decken bringen“ behaarte-Frauen stammelte Marvin immer noch ein wenig verlegen. Es war schon seltsam, eigentlich hätte er im Boden versinken sollen, aber irgendwie machte ihn diese Situation eher noch erregter und geiler. Wie Destiny mit der Situation umging fand er doch imponierend und er malte sich aus wie es gewesen wäre, wenn sie ihn befriedigt hätte als er geschlafen hatte. Dabei wachte sein Schwanz wieder auf und reckte sich soweit, dass unweigerlich die Beule zu sehen war. „Gott, was ist los mit dir?“ fragte Destiny. „Du hast ja wohl wirklich ein wenig Sex in der letzten Zeit gehabt, oder?“ Diese direkte Art veranlasste unrasiert Marvin dazu, ihr zu erzählen, dass er sich hauptsächlich selbst befriedigte, da er noch keine neue Freundin gefunden hatte.In diesem Augenblick kam die Stewardess und brachte die gewünschten Decken, welche beide nahmen und über ihre Körper legten. Destiny hörte den Ausführungen zu und wurde immer erregter. In ihren Augen blitzten und ihre Liebesgrotte wurde wieder feucht. Sie stellte sich vor, wie sie mit Marvin auf einem Highway unterwegs wäre und ihn während der Fahrt die Hose öffnen und seinen besten Freund mit dem Mund verwöhnen würde. Langsam mit der Zungenspitze seine Eichel umspielen, den Schaft lecken und seine rasierten Eier liebkosen Muschihaare und dabei sehen, wie er sich wohlig stöhnend auf das Fahren konzentrieren würde. Ihr war klar, dass sie diesen Mann haben musste, egal wie sie sich eigentlich normalerweise gab. Dieser Mann hatte etwas, was sie in allen vorhergegangen Beziehungen nicht gefunden hatte. Ihre Säfte begannen zu fliessen und Destiny hatte das Bedürfnis sich zu streicheln. Aber wie sollte sie das anstellen? Hier mitten im Flieger? Neben ihrem Reisekameraden? Oder auf der Toilette? Sie überlegte und kam zu der Entscheidung es sich hier an Ort und Stelle zu besorgen. Sie wünschte sich insgeheim, dass es Marvin mitbekommen würde und ihr dabei helfen geile könnte. Oder sollte sie ihn direkt fragen? Nein, so schamlos wollte sie nicht sein. Marvin schaute gerade aus dem Fenster, wobei er sich ein wenig über sie beugen musste. „Schau mal, da unten liegt Neufundland!“ sagte er und zeigte auf die weisse Landschaft etwa 11000 Meter unter ihnen. „Da liegt Schnee und es ist richtig kalt da.“ Destiny fröstelte bei dem Gedanken an das Wetter was in Neufundland war, denn sie liebte die Wärme und wollte Sonne und keinen Schnee. Das Frösteln nahm ab, als sie sich wieder ihren sexuellen Vorstellungen widmete und die Nähe von Marvin, der immer noch gebeugt über junge ihr war liess sie erschauern. Langsam liess sie Ihre Hand unter der Decke zu ihren Brüsten wandern und begann sie leicht zu streicheln. Ihre Brustwarzen wurden sofort hart und sie knetete ihre Brust immer intensiver. Sie konnte ein leises Stöhnen nicht unterdrücken, so erregt war sie bereits. Immer fester rieb sie ihre Warzen und kniff sich leicht hinein. Es tat ihr gut und sie merkte, dass ihr kleines Döschen immer nasser wurde und nun auch nach Befriedigung rief. Sie schloss ihre Augen und öffnete langsam die Knöpfe ihrer Jeans. Niemand um sie herum bemerkte etwas aber die Angst, erwischt zu werden Dinger machte sie nur noch geiler. Marvin hatte sich zurück gelehnt und die Augen geschlossen. Destiny wünschte sich, dass er sie verwöhnen würde, dass seine Hände sie am ganzen Körper streicheln könnten. Ihre Hand war mittlerweile in ihrem Spitzenstring verschwunden (sie trug immer Strings, weil sie so erotisch machten) und teilte ihre beiden Schamlippen um die Nässe zu spüren, die sich zwischen ihren Beinen angesammelt hatte. Ihr Kitzler war vor Erregung schon angeschwollen und wartete sehnsuchtsvoll auf ihre zärtlichen Berührungen. Ihre Lustgrotte kochte, als sie sich einen Finger in ihre heisse Öffnung steckte und sie zuckte unwillkürlich vor lauter Geilheit zusammen. mit Langsam rieb sie ihren Kitzler und stimulierte sich immer mehr. Ihre andere Hand massierte weiterhin ihre Brust und steuerte unaufhaltsam ihrem Orgasmus entgegen. Plötzlich bemerkte sie eine Hand an ihren Oberschenkeln. Sie erschrak ein wenig und öffnete die Augen. Marvin hatte die Augen immer noch geschlossen, aber ein leichtes Grinsen auf seinem Gesicht machte ihr deutlich, dass er wusste, was sie tat. Und er wollte ihr wohl helfen. Sie öffnete ihre Schenkel ein wenig weiter, damit seine Hand sie besser erreichen konnte und ein wohliger Schauer überlief sie, als er mit seiner Hand in ihr kleines teilrasiertes Geheimnis eindrang. Sie natürlichem musste aufkeuchen, als er seinen Finger in ihre nun fast überlaufende Pussy steckte und diesen langsam hin und herbewegte. „Mein Gott!“ dachte sie, „Ich werde in einem Jet in 10000 Metern Höhe von einem mir fast Fremden mit der Hand gefickt!“ Dieses Gefühl brachte sie fast um ihren Verstand. Sie wollte am liebsten laut aufschreien, ihre Geilheit und Lust aus sich herausdrängen, aber sie war ja nicht alleine an Bord. Immer tiefer stiess der Finger in ihr loch. Mit dem Daumen massierte er ihren Kitzler und sie hielt es nicht mehr aus. Sie kam ihrem Orgasmus immer näher und bettelte Aussehen innerlich um die Erlösung. Sie kam. Und zwar gewaltig. Wie ein Vulkanausbruch explodierte sie und wand sich unter den forschen Fingern ihres Nachbarn. Der Orgasmus wollte nicht enden, sie verkrampfte ihre inneren Muskeln, wollte Marvin Finger nicht entlassen. Als ihr Höhepunkt abgeklungen war, schaute sie sich um. Niemand schien etwas bemerkt zu haben, nur Marvin lächelte sie an und küsste sie. Danach sagte er: „Willkommen im Miles-High-Club, das war das Irrste was ich je erlebt habe.“ Das dachte Destiny in diesem Augenblick auch und sie wollte sich für ihren ersten Orgasmus über den Wolken bei Marvin revanchieren... Immer noch leicht benommen und also zittrig genoss sie die abebbenden Wellen ihres Höhepunktes. Dabei überlegte sie sich, wie sie es nun am besten anstellen könnte Marvin zu befriedigen. Nur zu gerne würde sie seinen Luststab verwöhnen, ihn liebkosen und zum Spritzen bringen. Aber wie? Unter der Decke wäre es zweifellos möglich, aber sie wollte seinen Schwanz schmecken. Es würde wohl auffallen, wenn sie ihm hier öffentlich einen blasen würde und Erregung öffentlichen Ärgernisses wollte sie nun auch nicht. Also blieb nur die Toilette. Doch die war ständig besetzt und erotisch war es für sie auch nicht. Sie sah, dass die Flugbegleiter damit beschäftigt waren, das unrasiert Essen auszuteilen. Da der Flieger ausgebucht war, würde es sicherlich eine gewisse Zeit dauern, bis alle Passagiere ihr Essen haben würden. Da kam ihr die Idee: Sie stand auf und nahm wortlos nur mit einem süssen Lächeln Marvin’ Hand und führte ihn zur Bordküche. Marvin wusste nicht, was Destiny vorhatte und liess sie gewähren. Als sie in der beengten Küche ankamen, schloss Destiny den Vorhang und küsste Marvin zärtlich auf den Mund „Was hast du denn vor?“ fragte er. „Ich möchte mich für das eben Erlebte bei dir revanchieren. Du hast mich so heiss und geil gemacht, dass ich nun Koerperbehaarung deinen Liebesknochen schmecken will!“ „Hier???“ antwortete Marvin erstaunt. „Klar, hier und sofort!“ Sie küsste ihren neuen Lover heftig und intensiv und liess ihre Hand nach unten in den Schritt von Marvin gleiten. „Oh, da freut sich aber jemand über die Berührung!“ lächelte sie vielsagend und machte sich daran, die Gürtelschnalle seine Jeans zu öffnen. Langsam zog sie seine Hose herunter und sah, dass er auch nur einen String trug. „Sexy Wäsche hast du da an. Trägst du die öfter?“ hauchte sie und merkte dass sie selbst schon wieder erregt wurde. „Ja, ich habe einige davon“ stöhnte Marvin auf, als Destiny behaarte-Frauen mit ihrer zarten Hand langsam seinem Schwanz massierte. „Ja, mach weiter, ich bin so geil. Das ist verrückt aber es gibt mir den Kick!“ seufzte er und sie kniete sich vor ihn. Nun war sein bester Freund direkt in Mundhöhe und sie begann mit ihre Zunge seine dunkelrote Eichel zu liebkosen. Sein Penis wurde durch ihre Behandlung immer härter und sie leckte immer schneller. Marvin stöhnte leise auf, war er doch zum Bersten angespannt da jeden Augenblick jemand kommen und sie beide überraschen könnte. Destiny nahm nun seinen Schwanz komplett in den Mund und saugte immer fester. Bei ihr machte unrasiert sich die Erregung ebenfalls bemerkbar. Sie war pitschnass zwischen ihren Beinen, ihre Möse lief förmlich aus. Immer fester bearbeitete sie mit dem Mund Marvin Riemen und nahm nun unterstützend ihre rechte Hand dazu. Mit ihrer linken begann sie sich selbst zu streicheln. Sie blies und knetete dabei ihre Brüste, die immer fester wurden. Marvin keuchte und stöhnte immer heftiger, aber sie liess nicht locker. Nun öffnete sie sich selbst ihre Hose um an die schon überlaufende und zuckende Pussy zu gelangen. Marvin sah, wie sich es Destiny nun auch noch selbst besorgte und wurde noch geiler. Er wollte sie nun Muschihaare spüren, in ihr sein, sie richtig nehmen. „Destiny, komm steh auf und drehe dich um. Ich will dich hier und auf der Stelle vögeln!“ Destiny kam dieser Bitte sehr gerne nach. Sie stand auf und drehte ihrem Lover ihren wunderschönen Hintern zu. „Oh Mann, ist das ein geiler Po!“ Destiny lehnte sich vorgebeugt an den kleinen Tresen auf der die Kaffeemaschine stand und spreizte leicht ihre Beine. Sie flehte Marvin an, sie endlich von hinten zu stossen, denn sie konnte es kaum erwarten seinen Zauberstab in ihr zu spüren. Er setzte seinen Lustknochen von hinten an ihre klatschnasse Pussy und geile drang langsam in sie ein. Ein wohliger Schauer durchlief sie als er immer tiefer in sie glitt. Sie war nass und eng und das brachte ihn richtig an Fahrt. „Hmmm, deine Möse ist so geil, ich werde fast wahnsinnig!“ Destiny schloss die Augen und genoss die gleichmässigen Stösse. Marvin liebkoste ihren Kitzler und machte sie dadurch immer geiler. Nach kurzer Zeit war sie kurz vor ihrem zweiten Orgasmus. Er küsste ihren Nacken und er merkte, dass sein Saft langsam aus seinen Hoden aufstieg. Auch er war kurz vor seinem Höhepunkt. Seine Stösse wurden heftiger und beide stöhnten auf. Destiny konnte junge sich jetzt nicht mehr halten, sie kam mit solch einer Urgewalt, dass es sie fast von den Beinen riss. Sie wollte schreien, der ganzen Welt mitteilen, wie sehr sie diesen Fick genoss, aber hielt sich zurück und keuchte und stöhnte nur leise. Ihre inneren Muskeln verkrampften sich und massierten dabei noch zusätzlich Marvin’ Schwanz was ihm nun auch entgültig zum Spritzen brachte. Stossweise entlud er sich in Ihrer Liebesmuschel. So viel Sperma hatte er noch nie verspritzt. Es wollte einfach nicht enden. Der Lustschwall füllte nun ihre ganze Muschi aus, und das schmatzende Geräusch beim eindringen machte ihn an. Nun Dinger war auch er dem Miles-High-Club beigetreten. Destiny wand sich und bebte vor Lust und Befriedigung und ihre Augen bekamen diesen bestimmten Glanz, den man hat, wenn man völlig befriedigt wurde. Marvin entzog sich ihr vorsichtig und hatte zitternde Knie. Er war fix und fertig und genoss zum ersten Mal seit langer Zeit das Gefühl der tiefen Befriedigung. Sein Liebesserum lief sofort aus ihrer Pussy und tropfte auf den Boden. Er sah zum erstem Mal in seinem Leben Sterne und war wie auf Droge. Sie sahen sich an und Marvin sagte: „Ich liebe Dich. Das ist kein Scherz. Ich habe mich mit sofort in dich verliebt, als ich dich vorhin am Flughafen sah und möchte immer mit und in dir sein.“ Destiny lächelte glücklich und sagte: „Mir geht es genauso, so etwas habe ich noch nie erlebt und du bist der einzige Mensch auf der Erde, mit dem ich das erleben kann und will.“ Sie schauten sich an und hatten fast vergessen, dass jeden Augenblick die Stewardessen wieder auftauchen könnten. Also zogen sie schnell ihre Klamotten an, wischten mit einem Zellstofftuch die Spermaspuren vom Boden und begaben sich zurück zu ihren Plätzen, wo sie sich eng aneinander kuschelten. Sie mussten unweigerlich über natürlichem das eben Passierte lächeln und verschmolzen zu einem langen intensiven Kuss. „So kann der Urlaub weitergehen“ dachte Marvin und freute sich auf die nächsten 3 aufregenden Wochen, die er mit Destiny gemeinsam verbringen würde... Das sexuelle Erlebnis machte die beiden doch recht müde, sodass sie recht schnell einschliefen und Destiny erst erwachte, als der Pilot bekannt gab, dass ihr Flugzeug gerade die Grenze von Kanada in dir USA passieren würde. Sie schaute aus dem Fenster und sah unter sich den Ontariosee. „Lange kann es nicht mehr dauern, bis wir in Cincinatti sind“ dachte sie und kuschelte sich wieder unter ihre Decke und Aussehen sinnierte über die letzten Stunden, die sie mit Marvin verbracht hatte. Sie schaute ihn an und sah, dass er noch schlief. Sie wollte ihn wecken, aber auf ihre Art. Langsam schob sie ihre Hand unter seine Decke und wanderte langsam zu seinem Hosenbund hinauf. Er regte sich. Sein bester Freund war schon erregt, das konnte sie deutlich bei ihrer Erkundungstour erfühlen. Marvin hatte noch immer geschlossen aber er begann leise zu stöhnen als Destiny die Knöpfe seiner Jeans aufmachte und ihre Hand in seine schon pralle Unterhose steckte. Nein, sie wollte ihn jetzt nicht zum Höhepunkt bringen. Sie wollte Marvin also scharf machen und zum kochen bringen, denn sie hatte sich überlegt, dass sie in Cincinatti noch etwa 2 Stunden Aufenthalt und dann den Weiterflug nach L.A. zu bewältigen hatten. Und in Cincinatti wollte sie sein „Murmeltier“ in sich spüren, den ersten Fick in den USA erleben. Marvin lächelte mittlerweile und genoss sichtlich ihre Behandlung, doch bevor er kam hörte sie auf. Ihr Lover schlug die Augen auf und sie sah seine Enttäuschung in ihnen. Sie lächelte ihn an und sagte: „Du kommst schon noch genügend auf deine Kosten, mein Engel! Ich könnte dich dauernd vernaschen, aber ich glaube, das wäre unrasiert nicht gerade unserem Urlaub zuträglich.“ „Du hast recht,“ meine Marvin, „Wir werden noch genügend Gelegenheiten haben zu vögeln.“ Beide schauten sich tief in die Augen und begannen sich heftig zu küssen. Sie hatten sich beide Hals über Kopf ineinander verliebt und genossen nun die vor ihnen liegende Zeit. Nach etwa einer Stunde wurde den Passagi
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