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Sie trug keinen BH, denn keck zeichneten sich ihre kleinen Warzen unter dem dünnen Stoff ab, die genauso frech in die Gegend sahen, wie ihr hübsches Gesicht. Es war ein unrasiert Genuß, sie zu betrachten. Sie schwang sich mit einem kurzen Ruck auf den Barhocker, wobei ich das Aufblitzen ihres weißen Slip beobachten konnte und saugte dann, sich nicht für die Umgebung interessierend, mit ihrem Kirschenmund an einem Strohhalm, in etwas glasklarem. Fieberhaft Girls überlegte ich, wie ich die Bekanntschaft dieses reizvollen Wesens erringen konnte. Da kam mir ein Zufall zu Hilfe. Sie hatte anscheinend ihr Feuerzeug vergessen, sah jetzt etwas suchend in die Runde und unsere Blicke trafen sich. Lächelnd hielt sie Ihre Zigarette mit in meine Richtung und als ich aufstand, einige Schritte auf sie zuging, bestätigte sie dies mit einem leichtem Kopfnicken. Ich stülpte mich neben sie auf den Hocker und stellte mich vor. Sofort entwickelte sich eine angeregte Unterhaltung. 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So spielten, rieben, streichelten und massierten wir uns gegenseitig, geilten uns auf dabei, flüsterten uns zu, Schamhaaren wie schön es sei, den anderen zu spüren und zu liebkosen. Ihre Brustwarzen waren inzwischen durch die Berührungen meiner zweiten Hand hart geworden, versuchten sich durch den dünnen Stoff zu bohren, um meinen kosenden Bewegungen noch näher zu sein. Wahnsinnig gerne hätte dichte ich jetzt ihre Brustwarzen in den Mund genommen, um an ihnen spielend zu saugen und zu lecken. "Komm", sagte sie, stand auf, nahm mich an der Hand und führte mich, meine Hand stetig pressend, zu ihrem Zimmer im ersten Stock des Moesenhaare Clubhotels hinauf. Sie schloß ab, kam zu mir und streifte den Pulli ab. Traumhaft schön standen ihre bezaubernden Brüste mit den erregten Knospen, sich mir entgegensehend. 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Daß wir für den Rest unseres Aufenthaltes nur zu den Mahlzeiten aus dem Bett herauskamen, ist fast unnötig zu erwähnen.



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